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Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten 100 St Tabletten
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WAS SIND MIGRÄNE-KRANIT® 500 MG TABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET? Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten sind ein Mittel bei Migränekopfschmerzen und anderen Schmerzen. Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten werden angewendet: zur akuten Behandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura, bei leichten bis mäßig starken Schmerzen. WIE SIND MIGRÄNE-KRANIT® 500 MG TABLETTEN EINZUNEHMEN? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis: Akute Behandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahre nehmen für die Akutbehandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura 2 Tabletten (entsprechend 1000 mg Phenazon), evtl. mehrmals täglich in Abständen von 4 bis 8 Stunden, ein. Die maximale Tagesgesamtdosis soll 8 Tabletten nicht überschreiten. Für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen bis 15 Jahre liegen keine ausreichenden Erkenntnisse vor, um eine allgemeine Dosierungsempfehlung zur akuten Behandlung von Kopfschmerzen bei Migräneanfällen geben zu können. Leichte bis mäßig starke Schmerzen Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahre nehmen 1 – 2 Tabletten (entsprechend 500 mg – 1000 mg Phenazon), evtl. mehrmals täglich in Abständen von 4 bis 8 Stunden, ein. Die maximale Tagesgesamtdosis soll 8 Tabletten nicht überschreiten. Kinder von 12 bis 15 Jahren erhalten 1 – 2-mal täglich je eine Tablette (entsprechend je 500 mg Phenazon) im Abstand von 6 – 8 Stunden. Die tägliche Gesamtdosis von 2 Tabletten soll dabei nicht überschritten werden. Im höheren Lebensalter, bei reduziertem Allgemeinzustand und bei eingeschränkter Kreatininclearance oder Leberfunktion sollte die Dosis vermindert werden, da die Ausscheidung der Stoffwechselprodukte von Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten verzögert sein kann. Die Tagesgesamtdosis sollte in diesen Fällen 3 Tabletten Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten (entsprechend 1500 mg Phenazon) nicht überschreiten. Art der Anwendung: Zum Einnehmen. Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten werden mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen. Dauer der Anwendung: Phenazonhaltige Arzneimittel sollten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 – 4 Tage eingenommen werden.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 19.09.2020
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Ein Gesicht in der Menge - Stephen King
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Gesichter. Nach dem Tod seiner Frau ist Dean Evers nach Florida gezogen. Gut geht es ihm nicht, er nimmt Tabletten und trinkt zu viel. Eines Abends, als er mal wieder einsam Baseball schaut, sieht er im Publikum seinen alten Zahnarzt. Der Mann ist seit Jahren tot. Eine Halluzination? Dean gießt sich vorsichtshalber nach. Weitere Bekannte tauchen auf dem Bildschirm auf: alles Menschen, denen Dean irgendwann im Leben übel mitgespielt hat. Auch seine tote Frau ist dabei, die ihm gleich noch per Handy erklärt, was für eine Hölle ihre Ehe war. Und dann sieht Dean das Gesicht, das er am wenigsten sehen möchte und das ihn zu einem verzweifelten Schritt treibt.

Anbieter: reBuy
Stand: 19.09.2020
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ASS AbZ 100 mg TAH Tabletten 100 St - Versandko...
Topseller
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! ASS AbZ 100 mg TAH Tabletten ASS AbZ 100mg TAH Tabletten wird angewendet - bei instabiler Angina Pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen) - als Teil der Standardtherapie, - bei akutem Herzinfarkt - als Teil der Standardtherapie, - zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (zur Reinfarktprophylaxe), - nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen, z.B. nach aortokoronarem Venen-Bypass [ACVB], bei perkutaner transluminaler koronarer Angioplastie [PTCA]), - zur Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (TIA: transitorisch ischämische Attacken) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien (z.B. vorübergehende Lähmungserscheinungen im Gesicht oder der Armmuskulatur oder vorübergehender Sehverlust) aufgetreten sind, Hinweis: ASS AbZ 100mg TAH Tabletten eignet sich nicht zur Behandlung von Schmerzzuständen. Wenden Sie ASS AbZ 100mg TAH Tabletten immer genau nach der Anweisung des Arztes an. Wirkstoffe 100 mg Acetylsalicylsäure Indikation/Anwendung - Zur Gerinnungshemmung bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße, insbesondere bei akutem Herzinfarkt - Zur Vorbeugung eines erneuten Herzinfarktes - Nach gefäßchirurgischen Operationen - Zur Vorbeugung von Hirninfarkten Dosierung - Bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße (instabiler Angina pectoris): 1 Tablette pro Tag - Bei akutem Herzinfarkt: 1-1,5 Tabletten pro Tag - Zur Vorbeugung eines erneuten Herzinfarktes: 3 Tabletten pro Tag - Nach gefäßchirurgischen Operationen: 1 Tablette pro Tag - Zur Vorbeugung von Hirninfarkten: 1/2-1 Tablette pro Tag Art und Weise - Nach den Mahlzeiten mit reichlich Flüssigkeit einnehmen. - Zur Behandlung bei akutem Herzinfarkt erste Tablette zerbeißen oder kauen. Wechselwirkungen Das Arzneimittel soll in der Regel nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei: - Überempfindlichkeit gegen andere Schmerz-, Entzündungs- und Rheumamittel - Gleichzeitiger Einnahme von anderen gerinnungshemmenden Medikamenten Gegenanzeigen Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: - Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren - Krankhaft erhöhter Blutungsneigung - Asthma - Chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden - Vorgeschädigter Niere - Schweren Leberfunktionsstörungen Schwangerschaft und Stillzeit Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! - Da der Einfluss auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte Acetylsalicylsäure in den ersten 6 Monaten nicht eingenommen werden In den letzten 3 Monaten ist die Einnahme nicht erlaubt: In den letzten 3 Monaten kann die Einnahme zu einer Verlängerung der Schwangerschaft und zu Wehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme von ASS kurz vor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu Hirnblutungen kommen. - Acetylsalicylsäure geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme größerer Mengen sollte abgestillt werden. Patientenhinweise - Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Sonstiges - Eignet sich nicht zur Behandlung von Schmerzen. - Vor Operationen bitte Arzt bzw. Zahnarzt informieren. - Schwindel und Ohrenklingen können insbesondere bei Kindern und älteren Patienten Anzeichen einer Überdosierung sein. In diesen Fällen bitte Arzt benachrichtigen. - Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung können die Leberwerte ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, insbesondere bei Kindern, erforderlich. - Kann bei erhöhten Harnsäurespiegeln einen Gichtanfall auslösen. - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung anwenden

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
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miradent Mira 2 + Spiegel blau Plaque Check, 1 St
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Mira Plaque Check Plaquetest Tabletten und Mundspiegel 1. Mira-2-Ton Plaquetest Tabletten Der mira dent Plaquetest hat sich seit Jahren in der Zahnarztpraxis bewährt: Die Tabletten machen Zahnbeläge eindrucksvoll sichtbar. Ältere Plaque wird blau, neuere rosa angezeigt. 2. Zahnmedizinischer Spiegel Unentbehrlich für die professionelle Zahnreinigung ist ein Mundspiegel. So wie der Zahnarzt zur Diagnose auf den Mundspiegel angewiesen ist, so lässt sich auch bei der häuslichen Zahnpflege nur mit ihm der gesamte Mundraum gründlich untersuchen. Und nur wer die Problembereiche erkennt, kann sie wirksam behandeln! Der mira dent Mundspiegel mit dem Fingerform-Griff ist abgewinkelt, besonders flach und zeigt so jedes Detail im Mundraum. Der kristallklare Spiegel ist durch eine Folie geschützt, die vor dem Einsatz entfernt wird. Hinweis: Plaquetest Tabletten färben auf der Basis von Lebensmittelfarben, ohne Menthol, Gluten und Erythrosin (E127). Ingredients: Lactose, Magnesiumstearate, Menta Arvensis, Silica, Lebensmittelfarbe, C.

Anbieter: Apo-rot
Stand: 19.09.2020
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ASS AbZ 100 mg TAH Tabletten 50 St - Versandkos...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!ASS AbZ 100 mg TAH Tabletten PZN: 11481824 AbZ Pharma GmbH 50 St Wirkstoffe 100 mg AcetylsalicylsäureIndikation/Anwendung - Zur Gerinnungshemmung bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße, insbesondere bei akutem Herzinfarkt - Zur Vorbeugung eines erneuten Herzinfarktes - Nach gefäßchirurgischen Operationen - Zur Vorbeugung von Hirninfarkten Dosierung - Bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße (instabiler Angina pectoris): 1 Tablette pro Tag - Bei akutem Herzinfarkt: 1-1,5 Tabletten pro Tag - Zur Vorbeugung eines erneuten Herzinfarktes: 3 Tabletten pro Tag - Nach gefäßchirurgischen Operationen: 1 Tablette pro Tag - Zur Vorbeugung von Hirninfarkten: 1/2-1 Tablette pro Tag Art und Weise - Nach den Mahlzeiten mit reichlich Flüssigkeit einnehmen. - Zur Behandlung bei akutem Herzinfarkt erste Tablette zerbeißen oder kauen. Wechselwirkungen Das Arzneimittel soll in der Regel nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei: - Überempfindlichkeit gegen andere Schmerz-, Entzündungs- und Rheumamittel - Gleichzeitiger Einnahme von anderen gerinnungshemmenden Medikamenten Gegenanzeigen Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: - Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren - Krankhaft erhöhter Blutungsneigung - Asthma - Chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden - Vorgeschädigter Niere - Schweren Leberfunktionsstörungen Schwangerschaft und Stillzeit Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! - Da der Einfluss auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte Acetylsalicylsäure in den ersten 6 Monaten nicht eingenommen werden In den letzten 3 Monaten ist die Einnahme nicht erlaubt: In den letzten 3 Monaten kann die Einnahme zu einer Verlängerung der Schwangerschaft und zu Wehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme von ASS kurz vor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu Hirnblutungen kommen. - Acetylsalicylsäure geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme größerer Mengen sollte abgestillt werden. Patientenhinweise - Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Sonstiges - Eignet sich nicht zur Behandlung von Schmerzen. - Vor Operationen bitte Arzt bzw. Zahnarzt informieren. - Schwindel und Ohrenklingen können insbesondere bei Kindern und älteren Patienten Anzeichen einer Überdosierung sein. In diesen Fällen bitte Arzt benachrichtigen. - Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung können die Leberwerte ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, insbesondere bei Kindern, erforderlich. - Kann bei erhöhten Harnsäurespiegeln einen Gichtanfall auslösen. - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung anwenden

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
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Eudorlin® Schmerztabletten
4,14 € *
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Zur Anwendung bei Erwachsenen Zur Anwendung bei Jugendlichen ab 12 Jahren nur auf ärztliche Anweisung. Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.) und Coffein Was sind Eudorlin Schmerztabletten und wofür werden sie angewendet? Eudorlin Schmerztabletten sind eine Kombination aus Acetylsalicylsäure, einem schmerzstillenden, fiebersenkenden und entzündungshemmenden Wirkstoff (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum), und Coffein. Eudorlin Schmerztabletten werden angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit leichten bis mäßig starken Schmerzen. Wie sind Eudorlin Schmerztabletten einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Dosierung Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Die maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach den Beschwerden und der maximalen Tagesgesamtdosis. Der zeitliche Abstand zwischen zwei Anwendungen sollte in der Regel 4 bis 8 Stunden betragen. Alter Einzeldosis Maximale Tagesdosis (24 Stunden) Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren 1 Tablette (entsprechend 400 mg Acetylsaliclsäure und 200 mg Coffein) bis zu 4 Tabletten (entsprechend 1600 mg Acetylsalicylsäure und 200 mg Coffein) Art der Anwendung Nehmen Sie die Schmerztabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen. Nehmen Sie Eudorlin Schmerztabletten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Eudorlin Schmerztabletten zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von Eudorlin Schmerztabletten eingenommen haben, als Sie sollten Schwindel und Ohrklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung durch Acetylsalicylsäure sein. Vergiftungssymptome durch Coffein (zentralnervöse Symptome, Herz-Kreislauf-Reaktionen bis hin zu einer Schädigung des Herzmuskels) können zusätzlich auftreten bei Einnahme großer Mengen in kurzer Zeit. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Eudorlin Schmerztabletten benachrichtigen Sie bitte sofort einen Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von Eudorlin Schmerztabletten vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Zahnarzt oder Apotheker.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 19.09.2020
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FLUOR VIGANTOL 1.000 I.E. Tabletten 90 St - Ver...
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FLUOR VIGANTOL 1.000 I.E. Tabletten 90 Stück Anwendung Vorbeugendes Mittel gegen Karies und Rachitis Vorbeugende Behandlung von Karies und Rachitis bei Säuglingen Kindern in den ersten beiden Lebensjahren und Kindern mit einer krankhaften, ungenügenden Nahrungsaufnahme im Darm (Malabsorption), wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser unter 0,3 mg/l liegt. Erklärungen: Die Karies ist eine häufige Erkrankung der Zahnhartgewebe (Zahnschmelz, Dentin). Bei der Vitamin-D-Mangel-Rachitis (sog. englische Krankheit) können die Knochen nicht genügend fest gebildet werden. Das mit der Nahrung aufgenommene Vitamin D muss im Körper zu Vitamin D3 umgewandelt werden, was in der Haut durch Sonnenbestrahlung geschieht. Die Krankheit trat deshalb besonders in England auf. Bei Kindern mit einer ungenügenden Nahrungsaufnahme aus dem Darm wird auch zu wenig Vitamin D aufgenommen. In beiden Fällen beugt man der Krankheit durch Gabe von Vitamin D3 vor. FLUOR VIGANTOLETTEN 1.000 I.E. Tabletten Anwendung Vorbeugendes Mittel gegen Karies und Rachitis Vorbeugende Behandlung von Karies und Rachitis bei Säuglingen Kindern in den ersten beiden Lebensjahren und Kindern mit einer krankhaften, ungenügenden Nahrungsaufnahme im Darm (Malabsorption), wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser unter 0,3 mg/l liegt. Erklärungen: Die Karies ist eine häufige Erkrankung der Zahnhartgewebe (Zahnschmelz, Dentin). Bei der Vitamin-D-Mangel-Rachitis (sog. englische Krankheit) können die Knochen nicht genügend fest gebildet werden. Das mit der Nahrung aufgenommene Vitamin D muss im Körper zu Vitamin D3 umgewandelt werden, was in der Haut durch Sonnenbestrahlung geschieht. Die Krankheit trat deshalb besonders in England auf. Bei Kindern mit einer ungenügenden Nahrungsaufnahme aus dem Darm wird auch zu wenig Vitamin D aufgenommen. In beiden Fällen beugt man der Krankheit durch Gabe von Vitamin D3 vor. PZN 01909296 Anbieter Merck Selbstmedikation GmbH Packungsgröße 90 St Packungsnorm N3 Produktname FLUOR-VIGANTOL 1000 I.E. Darreichungsform Tabletten Rezeptpflichtig nein Apothekenpflichtig ja Anwendungshinweise Man lässt die Tablette(n) auf einem Teelöffel in Wasser zerfallen und danach zur besseren Ausnutzung der lokalen Fluorid-Wirkungen einige Zeit im Mund einwirken (sofern möglich). Der beste Anwendungszeitpunkt ist abends nach dem Zähneputzen, da dann die hohen Fluoridkonzentrationen an den Zähnen länger erhalten bleiben. Bei Zusatz der zerdrückten Tablette(n) zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit für Säuglinge ist auf vollständigen Verzehr zu achten, da andernfalls nicht die gesamte Wirkstoffmenge zugeführt wird. Die Zugabe sollte erst nach Aufkochen und anschließendem Abkühlen erfolgen. Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Die Dosierung ist abhängig vom Lebensalter des Kindes und soll unter der Berücksichtigung der sonstigen Fluoridaufnahme festgelegt werden. Um sicherzugehen, dass nur eine systemische Form der Fluoridzufuhr zur Anwendung kommt, sollte der Kinderarzt die Einnahme von fluoridiertem Speisesalz, Fluoridtabletten (einschließlich der täglichen Dosis), fluoridreichem Mineralwasser und den Fluoridgehalt des Trinkwassers bei der Dosierungsempfehlung berücksichtigen. Die nachfolgenden Dosierungsempfehlungen gelten für Fluoridkonzentrationen im Trink- oder Mineralwasser von weniger als 0,3 mg Fluorid pro Liter. Frühgeborene erhalten zur vorbeugenden Behandlung täglich 1 Tablette. Wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser mehr als 0,7 mg/l beträgt, ist eine zusätzliche Gabe von fluoridhaltigen Tabletten nicht angezeigt. Dauer der Anwendung Wenden Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 365 Tage an. Über die Dauer der Behandlung entscheidet der Arzt. Wenn mit der Nahrung auf Dauer nur ungenügende Mengen von Fluorid und Vitamin D aufgenommen werden, sollte das Arzneimittel bis Ende des zweiten Lebensjahres genommen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Bei einer einmaligen Überdosierung sind keine Nebenwirkungen zu erwarten. Bei akuter Aufnahme sehr hoher Dosen können Magen-Darm-Störungen wie Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall auftreten. Wenden Sie sich in einem solchen Fall umgehend an Ihren Arzt. Eine akute Überdosierung ist unbedingt zu vermeiden (Vergiftungsgefahr). Bei chronischer Überdosierung von Fluorid in den ersten Lebensjahren kann sich eine Zahnfluorose mit Schmelzdefekten am bleibenden Gebiss entwickeln. Bei isolierter Fluorid-Überdosierung ist die Behandlung mit dem Präparat zu beenden. Langfristige Überdosierung von Vitamin D kann zu Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) führen. Bei erheblicher und lang dauernder Überschreitung des Bedarfs kann es zu Verkalkungen von Gefäßen und Organen kommen. Als erste Maßnahme ist das Präparat abzusetzen und reichlich Flüssigkeit zuzufügen. Beschwerden können eine Erhöhung der Harnausscheidung sowie die Gabe von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) und Calcitonin (Hormon zur Regelung der Calciumkonzentration im Blut) erforderlich machen. Ein spezielles Gegenmittel existiert nicht. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wurde einmal eine Tablette vergessen, wird die Gabe unverändert weitergeführt. Wurden die Tabletten über mehrere Wochen nicht gegeben, so kann nach Absprache mit Ihrem Arzt die Gabe um die entsprechende Zeitspanne verlängert werden. Wenn Sie die Einnahme abbrechen Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie die Einnahme abbrechen wollen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Anwendungsgebiete Vorbeugendes Mittel gegen Karies und Rachitis. Vorbeugende Behandlung von Karies und Rachitis bei Frühgeborenen, wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser unter 0,3 mg/l liegt. Erklärungen: Die Karies ist eine häufige Erkrankung der Zahnhartgewebe (Zahnschmelz, Dentin). Bei der Vitamin-D-Mangel-Rachitis (sog. englische Krankheit) können die Knochen nicht genügend fest gebildet werden. Das mit der Nahrung aufgenommene Vitamin D muss im Körper zu Vitamin D3 umgewandelt werden, was in der Haut durch Sonnenbestrahlung geschieht. Die Krankheit trat deshalb besonders in England auf. Bei Kindern mit einer ungenügenden Nahrungsaufnahme aus dem Darm wird auch zu wenig Vitamin D aufgenommen. In beiden Fällen beugt man der Krankheit durch Gabe von Vitamin D3 vor. Wirkungsweise Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination. Über den Wirkmechanismus von Fluorid liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Folgende Mechanismen werden diskutiert: Hemmung von säureproduzierenden Mikroorganismen im Zahnbelag, Einbau in den Zahnschmelz und dadurch eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Säuren, sowie eine Verbesserung des Mineralhaushaltes des Zahnschmelzes. Der Wirkstoff Vitamin D3 (Colecalciferol) greift in der Proteinherstellung ein. Er löst die Bildung eines Proteins aus, welches Kalzium an sich bindet und an die Blutbahn abgibt. Auf diesem Wege wird der Blutkalziumspiegel erhöht, dieses Kalzium steht dann wiederum für den Knochenaufbau zur Verfügung. Zusammensetzung bezogen auf 1 Stück 10 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat 1000 IE Colecalciferol 0.55 mg Natrium fluorid 0.25 mg Fluorid Ion + alpha-Tocopherol + Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ C + Cellulose + Gelatine + Maisstärke + Mannitol + Saccharose + Silicium dioxid, hochdispers + Sojabohnenöl + Talkum + Tristearin Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind, wenn das Calcium im Blut (Hypercalcämie) oder im Harn (Hypercalcurie) erhöht ist, bei eingeschränkter Beweglichkeit (z. B. wegen eines Gipsverbandes) oder wenn auf eine andere Art Fluoride zugeführt werden, z. B. mit Trink-, Mineral- oder Tafelwasser. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Wenn Sie Nebenwirkungen bei Ihrem Kind beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Die Häufigkeiten der Nebenwirkungen sind nicht bekannt, da keine größeren klinischen Studien durchgeführt wurden, die eine Abschätzung der Häufigkeiten erlauben. Mögliche Nebenwirkungen Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen: Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Urin). Erkrankungen des Magen-Darmtrakts: Beschwerden im Magen-Darmtrakt wie Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag oder Nesselsucht. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie) oder Barbiturate (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie und Schlafstörungen sowie zur Narkose) können die Wirkung von Vitamin D beeinträchtigen. Thiazid-Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) können durch die Verringerung der Calciumausscheidung über die Niere zu einer Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) führen. Die Calciumspiegel im Blut und im Urin sollten daher während einer Langzeitbehandlung überwacht werden. Die gleichzeitige Verabreichung von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) kann die Wirkung von Vitamin D beeinträchtigen. Vitamin-D-Metaboliten oder -Analoga (z. B. Calcitriol): Eine Kombination mit diesem Präparat wird nur in Ausnahmefällen empfohlen. Die Calciumspiegel im Blut sollten überwacht werden. Rifampicin und Isoniazid (Arzneimittel zur Behandlung der Tuberkulose): Der Metabolismus von Vitamin D kann gesteigert und die Wirksamkeit reduziert werden. Das Risiko einer unerwünschten Wirkung bei der Einnahme von Herzglycosiden (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur) kann infolge einer Erhöhung der Calciumspiegel im Blut während der Behandlung mit Vitamin D zunehmen (Risiko für Herzrhythmusstörungen). Patienten sollten hinsichtlich EKG und Calciumspiegel im Blut und im Urin überwacht werden sowie ggf. hinsichtlich des Medikamentenspiegels im Blut. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Bei einer zusätzlichen Anwendung von fluoridhaltigen Gelen oder Lacken ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen. Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Eine gleichzeitige Zufuhr von Calcium und Magnesium, wie sie bei einer Ernährung mit Milch und Milchprodukten erfolgt, kann die Aufnahme von Fluorid vermindern. Schwangerschaftshinweise Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Dieses Arzneimittel ist nur für den Gebrauch bei Säuglingen und bei Kindern bestimmt. Schwangere und stillende Frauen dürfen das Präparat nicht einnehmen. Hinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, wenn eine systemische Fluoridzufuhr erfolgt. So sollten bei Kindern unter 3 Jahren keine fluoridhaltigen Zahnpasten verwendet werden. wenn Säuglinge mit bilanzierten Diäten ernährt werden oder wenn ihre Flaschennahrung mit Trink- oder Mineralwasser hergestellt wird, welches über 0,3 mg Fluorid pro Liter enthält. In diesem Fall wird eine zusätzliche Fluoridzufuhr (z. B. durch Fluoridtabletten) nicht empfohlen. wenn Kinder wegen einer angeborenen Stoffwechselstörung eine bilanzierte Diät erhalten. In diesem Fall ist die Gabe von Fluoridtabletten nicht erforderlich. bei schweren, langdauernden, das Wachstum beeinträchtigenden Erkrankungen. In diesem Fall ist von Ihrem Arzt abzuwägen, ob das Arzneimittel gegeben werden kann. bei früh- und mangelgeborenen Säuglingen. Hier sollte die Kariesprophylaxe durch systemische Fluoridzufuhr erst nach Erreichen eines Körpergewichtes von 3000 g und bei normaler körperlicher Entwicklung einsetzen. wenn mit Vitamin D3 angereicherte Milch verwendet wird. In diesem Fall ist die Zugabe von Vitamin D3 eventuell nicht erforderlich. wenn eine Sarcoidose vorliegt, da das Risiko einer verstärkten Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form besteht. In diesem Fall sollten bei Ihnen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden. bei Neigung zur Bildung calciumhaltiger Nierensteine. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, die mit dem Präparat behandelt werden, sollte die Wirkung auf den Calcium- und Phosphathaushalt überwacht werden. Wenn andere Vitamin-D-haltige Arzneimittel verordnet werden, muss die Dosis an Vitamin D des Präparates berücksichtigt werden. Zusätzliche Verabreichungen von Vitamin D oder Calcium sollten nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen. In solchen Fällen müssen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden. Das Arzneimittel sollte bei Säuglingen und Kleinkindern besonders vorsichtig angewendet werden, da diese möglicherweise nicht in der Lage sind, die Tabletten schlucken zu können. Es wird empfohlen, stattdessen die Tabletten wie angegeben aufzulösen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Nicht zutreffend. Details PZN 01909296 Anbieter Merck Selbstmedikation GmbH Packungsgröße 90 St Packungsnorm N3 Produktname FLUOR-VIGANTOL 1000 I.E. Darreichungsform Tabletten Rezeptpflichtig nein Apothekenpflichtig ja Anwendungshinweise Man lässt die Tablette(n) auf einem Teelöffel in Wasser zerfallen und danach zur besseren Ausnutzung der lokalen Fluorid-Wirkungen einige Zeit im Mund einwirken (sofern möglich). Der beste Anwendungszeitpunkt ist abends nach dem Zähneputzen, da dann die hohen Fluoridkonzentrationen an den Zähnen länger erhalten bleiben. Bei Zusatz der zerdrückten Tablette(n) zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit für Säuglinge ist auf vollständigen Verzehr zu achten, da andernfalls nicht die gesamte Wirkstoffmenge zugeführt wird. Die Zugabe sollte erst nach Aufkochen und anschließendem Abkühlen erfolgen. Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Die Dosierung ist abhängig vom Lebensalter des Kindes und soll unter der Berücksichtigung der sonstigen Fluoridaufnahme festgelegt werden. Um sicherzugehen, dass nur eine systemische Form der Fluoridzufuhr zur Anwendung kommt, sollte der Kinderarzt die Einnahme von fluoridiertem Speisesalz, Fluoridtabletten (einschließlich der täglichen Dosis), fluoridreichem Mineralwasser und den Fluoridgehalt des Trinkwassers bei der Dosierungsempfehlung berücksichtigen. Die nachfolgenden Dosierungsempfehlungen gelten für Fluoridkonzentrationen im Trink- oder Mineralwasser von weniger als 0,3 mg Fluorid pro Liter. Frühgeborene erhalten zur vorbeugenden Behandlung täglich 1 Tablette. Wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser mehr als 0,7 mg/l beträgt, ist eine zusätzliche Gabe von fluoridhaltigen Tabletten nicht angezeigt. Dauer der Anwendung Wenden Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztl

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Titralgan® gegen Schmerzen
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Zur Anwendung bei Erwachsenen. Zur Anwendung bei Jugendlichen ab 12 Jahren (ab 43 kg) nur auf ärztliche Anweisung. Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), Paracetamol, Coffein Was ist Titralgan gegen Schmerzen und wofür wird es angewendet? Titralgan gegen Schmerzen ist eine Kombination aus Acetylsalicylsäure und Paracetamol, zwei Wirkstoffe aus der Gruppe der Schmerzhemmer und Fiebersenker (Analgetikum/Antipyretikum), und Coffein. Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren (ab 43 kg) bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen. Wie ist Titralgan gegen Schmerzen einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Dosierung Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Die maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach den Beschwerden und der maximalen Tagesgesamtdosis. Der zeitliche Abstand zwischen zwei Anwendungen muss mindestens 6 Stunden betragen. Körpergewicht/ Alter Einzeldosis Maximale Tagesdosis (24 Stunden) ab 43 kg Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 - 2 Tabletten (entsprechend 250-500 mg Acetylsalicylsäure, 200 - 400 mg Paracetamol und 50-100 mg Coffein) bis zu 6 Tabletten (entsprechend 1500 mg Acetylsalicylsäure, 1200 mg Paracetamol und 300 mg Coffein) Art der Anwendung Nehmen Sie Titralgan gegen Schmerzen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen. Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette, wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese im Ganzen zu schlucken. Nehmen Sie Titralgan gegen Schmerzen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Titralgan gegen Schmerzen zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von Titralgan gegen Schmerzen eingenommen haben, als Sie sollten Schwindel und Ohrklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung durch Acetylsalicylsäure sein. Bei einer Überdosierung von Paracetamol treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Es kann darüber hinaus zu schweren Leberschäden kommen. Vergiftungssymptome durch Coffein (zentralnervöse Symptome, Herz-Kreislauf-Reaktionen bis hin zu einer Schädigung des Herzmuskels) können zusätzlich auftreten bei Einnahme großer Mengen in kurzer Zeit. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Titralgan gegen Schmerzen benachrichtigen Sie bitte sofort einen Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von Titralgan gegen Schmerzen vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Zahnarzt oder Apotheker.

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FLUOR VIGANTOL 500 I.E. Tabletten 90 St - Versa...
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FLUOR VIGANTOL 500 I.E. Tabletten 90 Stück Anwendung Vorbeugendes Mittel gegen Karies und Rachitis Vorbeugende Behandlung von Karies und Rachitis bei Säuglingen Kindern in den ersten beiden Lebensjahren und Kindern mit einer krankhaften, ungenügenden Nahrungsaufnahme im Darm (Malabsorption), wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser unter 0,3 mg/l liegt. Erklärungen: Die Karies ist eine häufige Erkrankung der Zahnhartgewebe (Zahnschmelz, Dentin). Bei der Vitamin-D-Mangel-Rachitis (sog. englische Krankheit) können die Knochen nicht genügend fest gebildet werden. Das mit der Nahrung aufgenommene Vitamin D muss im Körper zu Vitamin D3 umgewandelt werden, was in der Haut durch Sonnenbestrahlung geschieht. Die Krankheit trat deshalb besonders in England auf. Bei Kindern mit einer ungenügenden Nahrungsaufnahme aus dem Darm wird auch zu wenig Vitamin D aufgenommen. In beiden Fällen beugt man der Krankheit durch Gabe von Vitamin D3 vor. FLUOR VIGANTOLETTEN 500 I.E. Tabletten Anwendung Vorbeugendes Mittel gegen Karies und Rachitis Vorbeugende Behandlung von Karies und Rachitis bei Säuglingen Kindern in den ersten beiden Lebensjahren und Kindern mit einer krankhaften, ungenügenden Nahrungsaufnahme im Darm (Malabsorption), wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser unter 0,3 mg/l liegt. Erklärungen: Die Karies ist eine häufige Erkrankung der Zahnhartgewebe (Zahnschmelz, Dentin). Bei der Vitamin-D-Mangel-Rachitis (sog. englische Krankheit) können die Knochen nicht genügend fest gebildet werden. Das mit der Nahrung aufgenommene Vitamin D muss im Körper zu Vitamin D3 umgewandelt werden, was in der Haut durch Sonnenbestrahlung geschieht. Die Krankheit trat deshalb besonders in England auf. Bei Kindern mit einer ungenügenden Nahrungsaufnahme aus dem Darm wird auch zu wenig Vitamin D aufgenommen. In beiden Fällen beugt man der Krankheit durch Gabe von Vitamin D3 vor. PZN 01909296 Anbieter Merck Selbstmedikation GmbH Packungsgröße 90 St Packungsnorm N3 Produktname FLUOR-VIGANTOL 1000 I.E. Darreichungsform Tabletten Rezeptpflichtig nein Apothekenpflichtig ja Anwendungshinweise Man lässt die Tablette(n) auf einem Teelöffel in Wasser zerfallen und danach zur besseren Ausnutzung der lokalen Fluorid-Wirkungen einige Zeit im Mund einwirken (sofern möglich). Der beste Anwendungszeitpunkt ist abends nach dem Zähneputzen, da dann die hohen Fluoridkonzentrationen an den Zähnen länger erhalten bleiben. Bei Zusatz der zerdrückten Tablette(n) zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit für Säuglinge ist auf vollständigen Verzehr zu achten, da andernfalls nicht die gesamte Wirkstoffmenge zugeführt wird. Die Zugabe sollte erst nach Aufkochen und anschließendem Abkühlen erfolgen. Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Die Dosierung ist abhängig vom Lebensalter des Kindes und soll unter der Berücksichtigung der sonstigen Fluoridaufnahme festgelegt werden. Um sicherzugehen, dass nur eine systemische Form der Fluoridzufuhr zur Anwendung kommt, sollte der Kinderarzt die Einnahme von fluoridiertem Speisesalz, Fluoridtabletten (einschließlich der täglichen Dosis), fluoridreichem Mineralwasser und den Fluoridgehalt des Trinkwassers bei der Dosierungsempfehlung berücksichtigen. Die nachfolgenden Dosierungsempfehlungen gelten für Fluoridkonzentrationen im Trink- oder Mineralwasser von weniger als 0,3 mg Fluorid pro Liter. Frühgeborene erhalten zur vorbeugenden Behandlung täglich 1 Tablette. Wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser mehr als 0,7 mg/l beträgt, ist eine zusätzliche Gabe von fluoridhaltigen Tabletten nicht angezeigt. Dauer der Anwendung Wenden Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 365 Tage an. Über die Dauer der Behandlung entscheidet der Arzt. Wenn mit der Nahrung auf Dauer nur ungenügende Mengen von Fluorid und Vitamin D aufgenommen werden, sollte das Arzneimittel bis Ende des zweiten Lebensjahres genommen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Bei einer einmaligen Überdosierung sind keine Nebenwirkungen zu erwarten. Bei akuter Aufnahme sehr hoher Dosen können Magen-Darm-Störungen wie Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall auftreten. Wenden Sie sich in einem solchen Fall umgehend an Ihren Arzt. Eine akute Überdosierung ist unbedingt zu vermeiden (Vergiftungsgefahr). Bei chronischer Überdosierung von Fluorid in den ersten Lebensjahren kann sich eine Zahnfluorose mit Schmelzdefekten am bleibenden Gebiss entwickeln. Bei isolierter Fluorid-Überdosierung ist die Behandlung mit dem Präparat zu beenden. Langfristige Überdosierung von Vitamin D kann zu Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) führen. Bei erheblicher und lang dauernder Überschreitung des Bedarfs kann es zu Verkalkungen von Gefäßen und Organen kommen. Als erste Maßnahme ist das Präparat abzusetzen und reichlich Flüssigkeit zuzufügen. Beschwerden können eine Erhöhung der Harnausscheidung sowie die Gabe von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) und Calcitonin (Hormon zur Regelung der Calciumkonzentration im Blut) erforderlich machen. Ein spezielles Gegenmittel existiert nicht. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wurde einmal eine Tablette vergessen, wird die Gabe unverändert weitergeführt. Wurden die Tabletten über mehrere Wochen nicht gegeben, so kann nach Absprache mit Ihrem Arzt die Gabe um die entsprechende Zeitspanne verlängert werden. Wenn Sie die Einnahme abbrechen Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie die Einnahme abbrechen wollen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Anwendungsgebiete Vorbeugendes Mittel gegen Karies und Rachitis. Vorbeugende Behandlung von Karies und Rachitis bei Frühgeborenen, wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser unter 0,3 mg/l liegt. Erklärungen: Die Karies ist eine häufige Erkrankung der Zahnhartgewebe (Zahnschmelz, Dentin). Bei der Vitamin-D-Mangel-Rachitis (sog. englische Krankheit) können die Knochen nicht genügend fest gebildet werden. Das mit der Nahrung aufgenommene Vitamin D muss im Körper zu Vitamin D3 umgewandelt werden, was in der Haut durch Sonnenbestrahlung geschieht. Die Krankheit trat deshalb besonders in England auf. Bei Kindern mit einer ungenügenden Nahrungsaufnahme aus dem Darm wird auch zu wenig Vitamin D aufgenommen. In beiden Fällen beugt man der Krankheit durch Gabe von Vitamin D3 vor. Wirkungsweise Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination. Über den Wirkmechanismus von Fluorid liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Folgende Mechanismen werden diskutiert: Hemmung von säureproduzierenden Mikroorganismen im Zahnbelag, Einbau in den Zahnschmelz und dadurch eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Säuren, sowie eine Verbesserung des Mineralhaushaltes des Zahnschmelzes. Der Wirkstoff Vitamin D3 (Colecalciferol) greift in der Proteinherstellung ein. Er löst die Bildung eines Proteins aus, welches Kalzium an sich bindet und an die Blutbahn abgibt. Auf diesem Wege wird der Blutkalziumspiegel erhöht, dieses Kalzium steht dann wiederum für den Knochenaufbau zur Verfügung. Zusammensetzung bezogen auf 1 Stück 10 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat 1000 IE Colecalciferol 0.55 mg Natrium fluorid 0.25 mg Fluorid Ion + alpha-Tocopherol + Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ C + Cellulose + Gelatine + Maisstärke + Mannitol + Saccharose + Silicium dioxid, hochdispers + Sojabohnenöl + Talkum + Tristearin Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind, wenn das Calcium im Blut (Hypercalcämie) oder im Harn (Hypercalcurie) erhöht ist, bei eingeschränkter Beweglichkeit (z. B. wegen eines Gipsverbandes) oder wenn auf eine andere Art Fluoride zugeführt werden, z. B. mit Trink-, Mineral- oder Tafelwasser. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Wenn Sie Nebenwirkungen bei Ihrem Kind beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Die Häufigkeiten der Nebenwirkungen sind nicht bekannt, da keine größeren klinischen Studien durchgeführt wurden, die eine Abschätzung der Häufigkeiten erlauben. Mögliche Nebenwirkungen Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen: Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Urin). Erkrankungen des Magen-Darmtrakts: Beschwerden im Magen-Darmtrakt wie Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag oder Nesselsucht. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie) oder Barbiturate (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie und Schlafstörungen sowie zur Narkose) können die Wirkung von Vitamin D beeinträchtigen. Thiazid-Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) können durch die Verringerung der Calciumausscheidung über die Niere zu einer Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) führen. Die Calciumspiegel im Blut und im Urin sollten daher während einer Langzeitbehandlung überwacht werden. Die gleichzeitige Verabreichung von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) kann die Wirkung von Vitamin D beeinträchtigen. Vitamin-D-Metaboliten oder -Analoga (z. B. Calcitriol): Eine Kombination mit diesem Präparat wird nur in Ausnahmefällen empfohlen. Die Calciumspiegel im Blut sollten überwacht werden. Rifampicin und Isoniazid (Arzneimittel zur Behandlung der Tuberkulose): Der Metabolismus von Vitamin D kann gesteigert und die Wirksamkeit reduziert werden. Das Risiko einer unerwünschten Wirkung bei der Einnahme von Herzglycosiden (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur) kann infolge einer Erhöhung der Calciumspiegel im Blut während der Behandlung mit Vitamin D zunehmen (Risiko für Herzrhythmusstörungen). Patienten sollten hinsichtlich EKG und Calciumspiegel im Blut und im Urin überwacht werden sowie ggf. hinsichtlich des Medikamentenspiegels im Blut. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Bei einer zusätzlichen Anwendung von fluoridhaltigen Gelen oder Lacken ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen. Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Eine gleichzeitige Zufuhr von Calcium und Magnesium, wie sie bei einer Ernährung mit Milch und Milchprodukten erfolgt, kann die Aufnahme von Fluorid vermindern. Schwangerschaftshinweise Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Dieses Arzneimittel ist nur für den Gebrauch bei Säuglingen und bei Kindern bestimmt. Schwangere und stillende Frauen dürfen das Präparat nicht einnehmen. Hinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, wenn eine systemische Fluoridzufuhr erfolgt. So sollten bei Kindern unter 3 Jahren keine fluoridhaltigen Zahnpasten verwendet werden. wenn Säuglinge mit bilanzierten Diäten ernährt werden oder wenn ihre Flaschennahrung mit Trink- oder Mineralwasser hergestellt wird, welches über 0,3 mg Fluorid pro Liter enthält. In diesem Fall wird eine zusätzliche Fluoridzufuhr (z. B. durch Fluoridtabletten) nicht empfohlen. wenn Kinder wegen einer angeborenen Stoffwechselstörung eine bilanzierte Diät erhalten. In diesem Fall ist die Gabe von Fluoridtabletten nicht erforderlich. bei schweren, langdauernden, das Wachstum beeinträchtigenden Erkrankungen. In diesem Fall ist von Ihrem Arzt abzuwägen, ob das Arzneimittel gegeben werden kann. bei früh- und mangelgeborenen Säuglingen. Hier sollte die Kariesprophylaxe durch systemische Fluoridzufuhr erst nach Erreichen eines Körpergewichtes von 3000 g und bei normaler körperlicher Entwicklung einsetzen. wenn mit Vitamin D3 angereicherte Milch verwendet wird. In diesem Fall ist die Zugabe von Vitamin D3 eventuell nicht erforderlich. wenn eine Sarcoidose vorliegt, da das Risiko einer verstärkten Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form besteht. In diesem Fall sollten bei Ihnen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden. bei Neigung zur Bildung calciumhaltiger Nierensteine. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, die mit dem Präparat behandelt werden, sollte die Wirkung auf den Calcium- und Phosphathaushalt überwacht werden. Wenn andere Vitamin-D-haltige Arzneimittel verordnet werden, muss die Dosis an Vitamin D des Präparates berücksichtigt werden. Zusätzliche Verabreichungen von Vitamin D oder Calcium sollten nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen. In solchen Fällen müssen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden. Das Arzneimittel sollte bei Säuglingen und Kleinkindern besonders vorsichtig angewendet werden, da diese möglicherweise nicht in der Lage sind, die Tabletten schlucken zu können. Es wird empfohlen, stattdessen die Tabletten wie angegeben aufzulösen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Nicht zutreffend. Details PZN 01909296 Anbieter Merck Selbstmedikation GmbH Packungsgröße 90 St Packungsnorm N3 Produktname FLUOR-VIGANTOL 1000 I.E. Darreichungsform Tabletten Rezeptpflichtig nein Apothekenpflichtig ja Anwendungshinweise Man lässt die Tablette(n) auf einem Teelöffel in Wasser zerfallen und danach zur besseren Ausnutzung der lokalen Fluorid-Wirkungen einige Zeit im Mund einwirken (sofern möglich). Der beste Anwendungszeitpunkt ist abends nach dem Zähneputzen, da dann die hohen Fluoridkonzentrationen an den Zähnen länger erhalten bleiben. Bei Zusatz der zerdrückten Tablette(n) zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit für Säuglinge ist auf vollständigen Verzehr zu achten, da andernfalls nicht die gesamte Wirkstoffmenge zugeführt wird. Die Zugabe sollte erst nach Aufkochen und anschließendem Abkühlen erfolgen. Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Die Dosierung ist abhängig vom Lebensalter des Kindes und soll unter der Berücksichtigung der sonstigen Fluoridaufnahme festgelegt werden. Um sicherzugehen, dass nur eine systemische Form der Fluoridzufuhr zur Anwendung kommt, sollte der Kinderarzt die Einnahme von fluoridiertem Speisesalz, Fluoridtabletten (einschließlich der täglichen Dosis), fluoridreichem Mineralwasser und den Fluoridgehalt des Trinkwassers bei der Dosierungsempfehlung berücksichtigen. Die nachfolgenden Dosierungsempfehlungen gelten für Fluoridkonzentrationen im Trink- oder Mineralwasser von weniger als 0,3 mg Fluorid pro Liter. Frühgeborene erhalten zur vorbeugenden Behandlung täglich 1 Tablette. Wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser mehr als 0,7 mg/l beträgt, ist eine zusätzliche Gabe von fluoridhaltigen Tabletten nicht angezeigt. Dauer der Anwendung Wenden Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztliche

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DEMEX Zahnschmerztabletten
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Anwendungsgebiet von DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 10 stk)Das Präparat ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel aus der Gruppe der Pyrazolone.Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (z. B. Zahnschmerzen) und Fieber.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg PropyphenazonCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Croscarmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Stearinsäure Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Pyrazolonen (z. B. gegenüber Metamizol-, Propyphenazon-, Phenazon-, Phenylbutazon-haltigen Arzneimitteln) oder einem der sonstigen Bestandteile des Präparates sindwenn Sie an einem erblich bedingten Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel (bestimmte Form einer Störung des Stoffwechsels der roten Blutkörperchen) leidenwenn Sie an akuter intermittierender Porphyrie (erblich bedingter Aufbaustörung des roten Blutfarbstoffs in der Leber) leidenvon Kindern unter 7 Jahren, da hierfür keine ausreichenden Erfahrungen vorliegenwährend der Schwangerschaft und in der StillzeitDosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.DosierungDie Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 4 Stunden nicht unterschreiten.Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Kinder und Jugendliche von 7 - 14 JahrenEinzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 Tablette (entsprechend 250 mg Propyphenazon)Max. Tagesdosis (24 Std.) in Anzahl der Tabletten: 2 Tabletten (entsprechend 1000 mg Propyphenazon)Erwachsene und Jugendliche ab 15 JahreEinzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1 - 2 Tabletten (entsprechend 500 - 1000 mg Propyphenazon)Max. Tagesdosis (24 Std.) in Anzahl der Tabletten: 8 Tabletten (entsprechend 4000 mg Propyphenazon) Dauer der AnwendungNehmen Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage und nicht in höheren Dosen ein.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenErbrechen, Bluthochdruck, Benommenheit und Krämpfe können Symptome einer Überdosierung darstellen.Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte sofort einen Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern führen Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt, Zahnarzt oder Apotheker.EinnahmeNehmen Sie die Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) unabhängig von den Mahlzeiten ein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlichNehmen Sie das Präparat erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt/Zahnarzt einwenn Sie an Asthma oder chronischen Atemwegsinfektionen leiden (besonders verbunden mit heuschnupfenartigen Erscheinungen)wenn Sie überempfindlich gegenüber Schmerz- und Rheumamitteln reagieren (Analgetika-Asthma).In diesen Fällen besteht die Gefahr eines allergischen Schocks.Bei Patienten mit vorgeschädigter Blutbildung oder bei länger dauernder Einnahme des Arzneimittels (die nur nach Rücksprache mit einem Arzt/Zahnarzt erfolgen darf) sollte das Blutbild überwacht werden, da unerwünschte Wirkungen auf die Blutbildung nicht auszuschließen sind.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt oder bei hohem Fieber müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftFragen Sie vor der Anwendung aller Arzneimittel Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden, da keine Erfahrungen mit der Anwendung von Propyphenazon in der Schwangerschaft vorliegen und der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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PARACETAMOL AL 500 Tabletten 20 St - Versandkos...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Der Klassiker unter den Schmerzmitteln Fieber und Kopf- und Gliederschmerzen, oft die Folge eines grippalen Infektes oder einer Grippe. Der Klassiker der Schmerzmittel, Paracetamol, lindert nicht nur Schmerzen, sondern vereint die wunderbare Funktion das Fieber zu senken. In vielen Erkältungsprodukten wird es zur Fiebersenkung und Schmerzstillung zusätzlich eingesetzt. Paracetamol ist ein gut verträglicher Stoff, der auch bei Kindern oder während der Schwangerschaft eingesetzt werden kann. Probieren Sie den Klassiker von ALIUD Pharma® als PARACETAMOL AL 500 mg Tabletten, damit Sie Ihr Fieber senken und Ihre Kopf- und Gliederschmerzen ausschalten können. Paracetamol: Lindert Schmerzen und senkt das Fieber Die Wirkung von Paracetamol ist noch nicht ganz bestätigt. Bisher bekannt ist dennoch, dass der Wirkstoff über die Blut-Hirn-Schranke ins Hirn gelangt und dort die Bildung von Prostaglandinen hemmt. Prostaglandine spielen eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Schmerzen und Entzündungen. Zusätzlich hat Paracetamol auf das Temperaturregulationszentrum Einfluss. Es blockiert ebenfalls Substanzen, die auf das Temperaturregulationszentrum Einfluss haben, so entfaltet Paracetamol seine fiebersenkende Wirkung. zusätzlich ist es nicht der Gruppe der nicht steroidalen Antirheumatika, wie Ibuprofen oder ASS. Somit hat es auch nicht dieselben Standard Nebenwirkungen wie andere Schmerzmittel. Paracetamol AL auf einen Blick Hilft Bei Schmerzen und Fieber 500 mg Gut verträglich Auch für Kinder geeignet Dosierung von Paracetamol AL 500 mg Tabletten von ALIUD Pharma® Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, in der Regel mit 10 – 15 mg Paracetamol pro kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Die maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Körpergewicht Alter Einzeldosis Maximale Tagesdosis (24 Stunden) 17 – 25 kg Kinder: 4 – 8 Jahre ½ Tablette (entspr. 250 mg Paracetamol) 2 (4×½) Tabletten (entspr. 1000 mg Paracetamol) 26 – 32 kg Kinder: 8 – 11 Jahre ½ Tablette (entspr. 250 mg Paracetamol) 2 (4×½) Tabletten (entspr. 1000 mg Paracetamol) 33 – 43 kg Kinder: 11 bis 12 Jahre 1 Tablette (entspr. 500 mg Paracetamol) 4 Tabletten (entspr. 2000 mg Paracetamol) ab 43 kg Kinder ab 12 Jahren, Jugendliche und Erwachsene 1 – 2 Tabletten (entspr. 500 – 1000 mg Paracetamol) 8 Tabletten (entspr. 4000 mg Paracetamol) Pflichttext: Paracetamol AL 500 Zur Anwendung bei Kindern ab 4 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen. Wirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiet: Leichte bis mäßig starke Schmerzen (wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen) und/oder Fieber. Hinweis: Nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat länger als 3 Tage oder in höheren Dosen anwenden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. ALIUD PHARMA® GmbH, Postfach 1380, 89146 Laichingen Stand: Mai 2014

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
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Zymafluor® 0,25 mg
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Zur Anwendung bei Säuglingen und Kindern bis 6 Jahre Wirkstoff: Natriumfluorid Was ist Zymafluor 0,25 mg und wofür wird es eingenommen? Zymafluor enthält den Wirkstoff Natriumfluorid, der zu einer Gruppe von Arzneimitteln gehört, die als Präparate zur Kariesprophylaxe bezeichnet werden. Zymafluor versorgt die Zähne Ihres Kindes mit Fluorid, wodurch deren Widerstand gegenüber Karies erhöht wird. Die Zufuhr von Fluorid sollte vor dem Durchbruch der Zähne beginnen und während des gesamten Lebens fortgeführt werden. Anwendungsgebiete Zur Vorbeugung gegen Karies. Wie ist Zymafluor 0,25 mg einzunehem? Nehmen Sie Zymafluor 0,25 mg immer genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung ist abhängig vom Lebensalter des Kindes und soll unter Berücksichtigung der sonstigen Fluoridaufnahme festgelegt werden. Um sicherzugehen, dass nur eine systemische Form der Fluoridzufuhr zur Anwendung kommt, sollte der Kinderarzt oder der Zahnarzt die Einnahme von fluoridiertem Speisesalz, Fluoridtabletten (einschließlich der täglichen Dosis), fluoridreichem Mineralwasser und den Fluoridgehalt des Trinkwassers bei der Dosierungsempfehlung berücksichtigen. Das folgende Dosierungsschema gibt Richtwerte für eine ergänzende Fluoridzufuhr an. Wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser mehr als 0,7 mg/l beträgt, ist eine zusätzliche Gabe von Fluoridtabletten nicht erforderlich. Soweit nicht anders verordnet, ist folgende Dosierung regelmäßig einzuhalten, je 1 Tablette bzw. Lutschtablette täglich der entsprechenden Stärke: Fluoridkonzentration im Trinkwasser / Mineralwasser (mg/l) <0,3 0,3 -0,7 >0,7 Alter (Jahre) Flouid (mg/ Tag) 0 - <3 0,25 - - 3 - 6 0,5 0,25 - ab 6 1 0,5 - Art der Anwendung: Zymafluor 0,25 mg wird in der Regel als tägliche Einzeldosis eingenommen. Für Säuglinge (und Kleinkinder) Zymafluor 0,25 mg zerkleinert und aufgelöst in etwas Wasser, Tee oder Fruchtsaft, jedoch nicht in Milch, zugeben. Sobald  die Kinder das sichere Lutschen beherrschen, sollte Zymafluor 0,25 mg nicht mehr geschluckt werden. Sie sollten langsam im Mund abwechselnd rechts und links zwischen Wange und Zahnfleisch bewegt werden, und dort zergehen. Der beste Anwendungszeitpunkt ist abends nach dem Zähneputzen, da hierbei die hohen Fluoridkonzentrationen an den Zähnen besonders lange erhalten bleiben. Dauer der Anwendung: Die Anwendung sollte so früh wie möglich begonnen und zumindest während der ersten 12 Lebensjahre konsequent durchgeführt werden. Eine Fortsetzung der Prophylaxe bis in das Erwachsenenalter hinein ist empfehlenswert. Wenn Sie eine größere Menge Zymafluor 0,25 mg gegeben haben, als Sie sollten Im Fall einer versehentlichen Überdosis sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Ihr Kind zu viel Fluorid erhalten hat (chronische Überdosierung) Wenn Ihr Kind über einen langen Zeitraum eine leichte Überdosis erhalten hat, z.B. über viele Jahre hinweg die doppelte tägliche Dosis, können weiße Flecken auf den Zähnen (Zahnfluorose) auftreten und bei sehr erheblicher, langfristiger Überdosierung können sich Störungen des Knochenaufbaus entwickeln. Wenn Ihr Kind eine große Menge Tabletten verschluckt (akute Überdosierung) Verständigen Sie sofort Ihren Arzt. Wenn ein Kind mit einem Gewicht von 10 kg zwischen 100 und 200 Tabletten Zymafluor 0,25 mg verschluckt hat, bringen Sie das Kind zum Erbrechen und geben Sie ihm viel Milch zu trinken. Wenn ein Kind mit einem Gewicht von 10 kg mehr als 200 Tabletten Zymafluor 0,25 mg verschluckt hat, muss es sofort in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Symptome einer Überdosis sind: Speichelbildung, Magen-Darm-Störungen (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, -krämpfe und Durchfall), Müdigkeit, Zittern, Krampfanfälle, Atemnot oder Herz-Kreislauf-Symptome. Wenden Sie sich in einem solchen Fall bitte umgehend an Ihren Arzt. Eine akute oder chronische Überdosierung ist unbedingt zu vermeiden (Vergiftungsgefahr). Wenn Sie vergessen haben, Zymafluor 0,25 mg zu geben Wenden Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge an, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort. Wenn Sie die Gabe von Zymafluor 0,25 mg abbrechen Eine längerfristige Unterbrechung bzw. vorzeitige Beendigung der Behandlung sollte nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Zahnarzt/ Arzt erfolgen. Was Zymafluor 0,25 mg enthält: 1 Tablette enthält als arzneilich wirksamer Bestandteil 0,553 mg Natriumfluorid (entsprechend 0,25 mg Fluorid). Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose; Crospovidon; hochdisperses Siliciumdioxid; Magnesiumstearat; Saccharin-Natrium 2 H2O; Vanillin.

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Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten 50 St Tabletten
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WAS SIND MIGRÄNE-KRANIT® 500 MG TABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET? Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten sind ein Mittel bei Migränekopfschmerzen und anderen Schmerzen. Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten werden angewendet: zur akuten Behandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura, bei leichten bis mäßig starken Schmerzen. WIE SIND MIGRÄNE-KRANIT® 500 MG TABLETTEN EINZUNEHMEN? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis: Akute Behandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahre nehmen für die Akutbehandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura 2 Tabletten (entsprechend 1000 mg Phenazon), evtl. mehrmals täglich in Abständen von 4 bis 8 Stunden, ein. Die maximale Tagesgesamtdosis soll 8 Tabletten nicht überschreiten. Für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen bis 15 Jahre liegen keine ausreichenden Erkenntnisse vor, um eine allgemeine Dosierungsempfehlung zur akuten Behandlung von Kopfschmerzen bei Migräneanfällen geben zu können. Leichte bis mäßig starke Schmerzen Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahre nehmen 1 – 2 Tabletten (entsprechend 500 mg – 1000 mg Phenazon), evtl. mehrmals täglich in Abständen von 4 bis 8 Stunden, ein. Die maximale Tagesgesamtdosis soll 8 Tabletten nicht überschreiten. Kinder von 12 bis 15 Jahren erhalten 1 – 2-mal täglich je eine Tablette (entsprechend je 500 mg Phenazon) im Abstand von 6 – 8 Stunden. Die tägliche Gesamtdosis von 2 Tabletten soll dabei nicht überschritten werden. Im höheren Lebensalter, bei reduziertem Allgemeinzustand und bei eingeschränkter Kreatininclearance oder Leberfunktion sollte die Dosis vermindert werden, da die Ausscheidung der Stoffwechselprodukte von Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten verzögert sein kann. Die Tagesgesamtdosis sollte in diesen Fällen 3 Tabletten Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten (entsprechend 1500 mg Phenazon) nicht überschreiten. Art der Anwendung: Zum Einnehmen. Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten werden mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen. Dauer der Anwendung: Phenazonhaltige Arzneimittel sollten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 – 4 Tage eingenommen werden.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 19.09.2020
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Dynexaminfluorid Gelee
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Anwendungsgebiet von Dynexaminfluorid Gelee (Packungsgröße: 20 g)Das Arzneimittel ist ein Mittel zur Kariesprophylaxe, zur Unterstützung der Behandlung der Initialkaries und zur Behandlung überempfindlicher Zahnhälse.Anwendungsgebiete:Zur Vorbeugung der Karies (Zahnfäule), insbesondere bei Kindern, Jugendlichen sowie Patienten mit Zahnspangen, anderen kieferorthopädischen (orthodontischen) Apparaten und Teilprothesen.Zur Unterstützung der Behandlung der Initialkaries (beginnende Zahnfäule).Zur Behandlung überempfindlicher Zahnhälse.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten2.74 mg Dectaflur22.1 mg Natrium fluorid12.5 mg Fluorid Ion30.36 mg OlaflurCochenillerot A Hilfstoff (+)Hyetellose Hilfstoff (+)Krauseminzöl Hilfstoff (+)Levomenthol Hilfstoff (+)Pfefferminzöl Hilfstoff (+)Saccharin Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)Methyl 4-hydroxybenzoat Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Olaflur, Dectaflur, Natriumfluorid oder einen der sonstigen Bestandteile sind,bei krankhaften Abschilferungen des Epithels der Mundschleimhaut (pathologisch-desquamative Veränderungen),bei Personen, bei denen die Kontrolle über den Schluckreflex nicht gewährleistet ist,zu Hause: bei Kindern vor Vollendung des 6. Lebensjahres,falls im Produkt folgender Hilfsstoff enthalten istMenthol, Pfefferminzöl und Krauseminzölin der Zahnarztpraxis/Gruppenprophylaxe: bei Kindern unter 3 Jahren Knochen- und/oder Zahnfluorose.DosierungWenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Zahnarzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.DosierungFalls vom Zahnarzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für die Anwendung zur Kariesprophylaxe und zur gezielten Behandlung überempfindlicher Zahnhälse in der Regel:a) Zu HauseBürsten Sie die Zähne mit der Zahnbürste einmal pro Woche mit ca. 0,5 g Dentalgel (ca. 1,5 cm Dentalgelstrang bzw. Kirschkerngröße), entsprechend 6,25 mg Fluorid. Nach einigen Minuten Einwirkungszeit spülen Sie den Mund aus. Die Gesamtzeit der Anwendung (Putz- und Einwirkzeit) darf 5 Minuten nicht überschreiten.Darüber hinaus kann der Zahnarzt bei erhöhtem Kariesrisiko (z. B. bei Patienten mit kieferorthopädischen Apparaturen) die Anwendung von 2 - 3-mal wöchentlich anordnen.Zur gezielten Behandlung überempfindlicher Zahnhälse wird das Dentalgel auf die betroffenen Zahnflächen aufgetragen und eingebürstet.Am besten wenden Sie das Dentalgel abends vor dem Schlafengehen an.b) In der zahnärztlichen Praxis:Zur Kariesprophylaxe ca. 2-mal pro Jahr mittels Miniplastschiene ca. 3 g Dentalgel (entsprechend ca. 37,5 mg Fluorid) anwenden.Applikation mit der stumpfen Kanüle aus einer gefüllten Einmalspritze auf die kariesgefährdeten oder überempfindlichen Zahnflächen: 2 - 4-mal pro Jahr durchführen.Bei erhöhtem Kariesrisiko, z. B. bei Patienten mit kieferorthopädischen Apparaturen: Anwendung in monatlichen Abständen.Eine ausreichende Kontaktzeit des Dentalgels mit den Zähnen (mindestens 2 bis 4 Minuten) muss gewährleistet sein. Sie darf jedoch 5 Minuten nicht überschreiten. Nach der Anwendung wird der Mund ausgespült.Das Dentalgel darf bei Kindern ab 3 Jahren, die wegen eines erhöhten Kariesrisikos unter zahnärztlicher Kontrolle sind, angewendet werden. Dies gilt sowohl für Kinder in der Individualprophylaxe wie auch für solche in der Gruppenprophylaxe. Nach der Anwendung wird mit Wasser ausgespült.c) In der GruppenprophylaxeIm Rahmen der gruppenprophylaktischen Aktivitäten ca. zweimal pro Jahr mit dem Dentalgel die Zähne bürsten, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen mit erhöhtem Kariesrisiko auch mehrmals pro Jahr. Nach 2 - 3 Minuten ausspülen. Die Gesamtzeit der Anwendung (Putz- und Einwirkzeit) darf 5 Minuten nicht überschreiten. Dauer der AnwendungEin dauerhafter Erfolg ist nur bei lebenslanger Anwendung sichergestellt. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie solltenAkute ÜberdosierungIn Abhängigkeit von der Dosierung und der Art der Verabreichung können im Extremfall (z. B. bei der Verwendung von Miniplastschienen) bis zu 3 g Dentalgel (37,5 mg Fluorid) in die Mundhöhle eingebracht werden. Das Verschlucken derartiger Mengen kann zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen.Nehmen Sie bei diesen Vergiftungserscheinungen Calcium-haltige Getränke (z. B. Milch, Calcium-Brausetablette) zu sich, um das Fluorid zu binden. Suchen Sie anschließend einen Arzt auf.Chronische ÜberdosierungBei regelmäßigem Überschreiten einer täglichen Gesamtfluoridaufnahme (systemische und lokale) von 2 mg während der Zahnentwicklung bis etwa zum 8. Lebensjahr können die Bildung der organischen Schmelzmatrix und als Folge auch die Mineralisation des Schmelzes gestört werden. Das Ergebnis: gefleckter Schmelz, auch Schmelz- oder Dentalfluorose genannt. Eine zweite mögliche Ursache von geflecktem Schmelz ist die einmalige Einnahme hoher Fluoridmengen, verbunden mit einer deutlichen Erhöhung der Serum-Fluorid-Konzentration. Die Grenzschwelle, ab der entsprechende Schädigungen einsetzen, ist für den Menschen allerdings bisher nicht bekannt. Bei Auftreten dieser Symptome sprechen Sie bitte mit Ihrem Zahnarzt, Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung vergessen habenWenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Zahnarzt oder Apotheker.EinnahmeZur dentalen AnwendungPatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlichfalls im Produkt folgender Hilfsstoff enthalten istMenthol, Pfefferminzöl und KrauseminzölWegen des Gehaltes an Menthol, Pfefferminzöl und Krauseminzöl (Spearmintöl) sollten Patienten mit Asthma bronchiale oder anderen Atemwegserkrankungen vor der Anwendung des Arzneimittels Rücksprache mit ihrem Zahnarzt/Arzt halten.Bei einer systemischen Fluoridzufuhr (z. B. durch Fluorid-Tabletten oder fluoridiertes Speisesalz) sollte diese nach der Applikation des Dentalgels für einige Tage ausgesetzt werden.Kinder und ältere MenschenVoraussetzung für die korrekte Anwendung und zur Vermeidung zu hoher Fluoridmengen durch Verschlucken ist die Kontrolle über den Schluckreflex.Die Anwendung von Miniplastschienen in der Zahnarztpraxis ist bei Kindern erst ab dem 8. Lebensjahr angezeigt. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftSchwangerschaftEs liegen bisher keine oder nur begrenzte Erfahrungen mit einer Anwendung der in dem Dentalgel enthaltenen Wirkstoffe bei Schwangeren vor. Falls notwendig, kann das Arzneimittel in der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden.StillzeitFluoride gehen in die Muttermilch über. Das Arzneimittel sollte deshalb während der Stillzeit mit Vorsicht angewendet werden.Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Zahnarzt, Arzt oder Apotheker um Rat.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Dynexaminfluorid Gelee (Packungsgröße: 20 g) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
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MIGRÄNE KRANIT 500 mg Zäpfchen 10 St - Versandk...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Migräne Kranit Zäpfchen gegen Migränekopfschmerz Viele Menschen kennen es: Kündigt sich eine Migräneattacke an, machen den Betroffenen nicht nur schwere Kopfschmerzen, sondern häufig auch Begleitsymptome wie Übelkeit, Erbrechen sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit zu schaffen. Nicht selten setzt einen der Migräneanfall komplett außer Gefecht. Als Migränemittel hat sich Migräne Kranit mit dem Wirkstoff Phenazon bewährt, denn es entfaltet seine schmerzlindernde Wirkung während der akuten Migräneattacke und trägt auch zur Besserung der begleitenden Beschwerden bei. Die Darreichungsform als Zäpfchen hat dabei den Vorteil, dass das Schmerzmittel auch dann verabreicht werden kann, wenn eine orale Einnahme nicht möglich ist – etwa bei Übelkeit und Erbrechen. Migräne Kranit kann darüber hinaus zur Linderung leichter bis mäßig starker Schmerzen eingesetzt werden. Dabei ist das Arzneimittel gut magenverträglich. Wie wirkt Migräne Kranit? Bei dem Wirkstoff in Migräne Kranit Zäpfchen handelt es sich um Phenazon aus der Gruppe der nicht-opioiden Schmerzmittel. Als solches hemmt Phenazon die Produktion der Botenstoffe Prostaglandine durch das Enzym Cyclooxygenase-2 und damit die Weiterleitung von Schmerzimpulsen an das Gehirn. Es besitzt demzufolge effektive schmerzlindernde Eigenschaften, weshalb es sich bei der symptomatischen Behandlung von akutem Migränekopfschmerz bewährt hat. Migräne Kranit kommt bei Migräneanfällen mit und ohne Aura zum Einsatz und hilft auch dabei, begleitende Symptome wie Übelkeit und Licht- und Lärmempfindlichkeit zu lindern. Ein zweites Anwendungsgebiet für die Zäpfchen sind leichte bis mäßig starke Schmerzen. Migräne Kranit 500 mg Zäpfchen auf einen Blick: Wirkstoff Phenazon Gegen Migränekopfschmerz Anwendbar bei Migräneanfällen mit und ohne Aura Auch bei leichten bis mäßig starken Schmerzen Unterstützt die Besserung der Begleitsymptome (z.B. Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit) Gut verträglich Darreichungsform Zäpfchen Für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren Hinweise zu Anwendung und Dosierung Migräne Kranit Zäpfchen können zur Behandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura sowie bei leichten bis mäßig starken Schmerzen verabreicht werden, wobei das Medikament für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren geeignet ist. Sie können die Zäpfchen mehrmals täglich und jeweils im Abstand von 4 bis 8 Stunden anwenden. Beachten Sie dabei unbedingt die Tageshöchstdosis von 8 Zäpfchen. Dosierungshinweis: Bei Migränekopfschmerz (Akutbehandlung): jeweils 2 Zäpfchen, bei Bedarf mehrmals täglich (4 – 8 Stunden Abstand) Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen: jeweils 1 – 2 Zäpfchen, bei Bedarf mehrmals täglich (4 – 8 Stunden Abstand) Die Migräne Zäpfchen werden rektal und möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Um die Gleitfähigkeit zu verbessern, können Sie die Zäpfchen leicht in der Hand erwärmen oder kurz in heißes Wasser tauchen. Bitte beachten Sie, dass das Präparat ohne ärztlichen Rat nicht über eine Dauer von 3 bis 4 Tagen hinaus angewendet werden darf. Pflichttext: Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten / Zäpfchen. Apothekenpflichtig. Wirkstoff: Phenazon. Anw.: Leichte bis mäßig starke Schmerzen; Kopfschmerzen beim Migräne-Anfall. Hinw.: Schmerzmittel ohne ärztlichen/zahnärztlichen Rat nicht über längere Zeit anwenden. Stand: 04/15-1. Krewel Meuselbach GmbH, 53783 Eitorf Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
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DEMEX Zahnschmerztabletten
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Anwendungsgebiet von DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk)DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) werden angewendet, um leichte bis mäßig starke Zahnschmerzen zu lindern. Bei langanhaltenden Schmerzen sollte jedoch ein Zahnarzt aufgesucht werden. Wirkungsweise von DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk)Der in DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) enthaltene Wirkstoff Propyphenazon wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend. Zusätzlich blockiert er die Bildung von Prostaglandinen, welche an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt sind.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg PropyphenazonCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Croscarmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Stearinsäure Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Pyrazolonen (z. B. gegenüber Metamizol-, Propyphenazon-, Phenazon-, Phenylbutazon-haltigen Arzneimitteln) oder einem der sonstigen Bestandteile des Präparates sindwenn Sie an einem erblich bedingten Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel (bestimmte Form einer Störung des Stoffwechsels der roten Blutkörperchen) leidenwenn Sie an akuter intermittierender Porphyrie (erblich bedingter Aufbaustörung des roten Blutfarbstoffs in der Leber) leidenvon Kindern unter 7 Jahren, da hierfür keine ausreichenden Erfahrungen vorliegenwährend der Schwangerschaft und in der StillzeitDosierungSoweit nicht anders verordnet, erhalten Kinder von 7-14 Jahren bei Bedarf ½ DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk). Die Tageshöchstdosis von 2 DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) sollte nicht überschritten werden. Zwischen 2 Einnahmen sollten 4-8 Stunden verstreichen. Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene nehmen bei Bedarf 1-2 DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) ein. Die Tageshöchstdosis von 8 DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) sollte nicht überschritten werden. Zwischen 2 Einnahmen sollten 4-8 Stunden verstreichen. Nehmen Sie DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) mit etwas Flüssigkeit, unabhängig von den Mahlzeiten ein.EinnahmeNehmen Sie die Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) unabhängig von den Mahlzeiten ein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlichNehmen Sie das Präparat erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt/Zahnarzt einwenn Sie an Asthma oder chronischen Atemwegsinfektionen leiden (besonders verbunden mit heuschnupfenartigen Erscheinungen)wenn Sie überempfindlich gegenüber Schmerz- und Rheumamitteln reagieren (Analgetika-Asthma).In diesen Fällen besteht die Gefahr eines allergischen Schocks.Bei Patienten mit vorgeschädigter Blutbildung oder bei länger dauernder Einnahme des Arzneimittels (die nur nach Rücksprache mit einem Arzt/Zahnarzt erfolgen darf) sollte das Blutbild überwacht werden, da unerwünschte Wirkungen auf die Blutbildung nicht auszuschließen sind.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt oder bei hohem Fieber müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftFragen Sie vor der Anwendung aller Arzneimittel Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden, da keine Erfahrungen mit der Anwendung von Propyphenazon in der Schwangerschaft vorliegen und der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht.HinweiseDieses Produkt sollte bei einer Pyrazolonallergie nicht eingenommen werden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 19.09.2020
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Basis-Reiseapotheke 1 St Set
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Reiseset-Inhalt: Imodium® akut lingual 12 Schmelztabletten Betaisodona® Salbe 25 g Soventol® Gel 20 g IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten 20 Filmtabletten Imodium® akut lingual 12 Schmelztabletten Soforthilfe bei akutem Durchfall Praktische und diskrete Abhilfe für unterwegs Schmilzt in Sekunden auf der Zunge Einfach ohne Wasser einzunehmen Frei von Lactose und Gluten Dosierung Erwachsene: Erstdosis: 2 Tabletten Dann: 1 Tablette nach jedem ungeformten Stuhl Nehmen Sie innerhalb von 24 Stunden nicht mehr als 6 Tabletten Dosierung Jugendliche ab 12 Jahren: Erstdosis 1 Tablette und Tageshöchstdosis maximal 4 Tabletten. Behandlungsdauer: Wenden Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage an. Anwendungsgebiet Zur symptomatischen Behandlung akuter Durchfälle für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung nur unter ärztlicher Verordnung u. Verlaufsbeobachtung. Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid Enthält Aspartam und Levomenthol. Betaisodona® Salbe 25 g Wirkstoff: Povidon-Iod Was ist Betaisodona® Salbe und wofür wird sie angewendet? Betaisodona® Salbe ist ein keimtötendes Mittel (Antiseptikum) zur Anwendung auf Haut und Wunden. Betaisodona® Salbe wird wiederholt zeitlich begrenzt angewendet als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Dekubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen. Wie ist Betaisodona® Salbe anzuwenden? Wenden Sie Betaisodona® Salbe immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Dosierung und Art der Anwendung Betaisodona® Salbe ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Falls vom Arzt nicht anders verordnet wird Betaisodona® Salbe üblicherweise wie folgt angewendet: Tragen Sie Betaisodona® Salbe ein- bis mehrmals täglich auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auf. Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden. Die Braunfärbung von Betaisodona® Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine zunehmende Entfärbung weist auf ein Nachlassen der Wirksamkeit des Präparates hin. Bei vollständiger Entfärbung ist keine Wirksamkeit mehr gegeben. Wenn Sie eine weitgehende Entfärbung der Salbe bemerken, sollten Sie Betaisodona® Salbe erneut auftragen. Dauer der Anwendung Die Anwendung von Betaisodona® Salbe sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage), regelmäßigen Anwendung von Betaisodona® Salbe Ihre Beschwerden nicht gebessert haben, oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Hinweis Betaisodona® Salbe ist fettfrei und auswaschbar. Im Allgemeinen lässt sie sich aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife entfernen. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natrium-thiosulfat). Was Betaisodona® Salbe enthält: Der Wirkstoff ist Povidon-Iod. 100 g Betaisodona® Salbe enthalten 10 g Povidon-Iod mit einem Gehalt von 10% verfügbarem Iod. Das mittlere Molekulargewicht von Povidon beträgt etwa 40.000. Die sonstigen Bestandteile sind: Macrogole 400, 1000, 1500, 4000, Natriumhydrogencarbonat, gereinigtes Wasser. Soventol® Gel 20 g Wirkstoff Bamipin – nur in Soventol® Nur Soventol® Gel enthält das Antihistaminikum Bamipin. Es blockiert die Histaminrezeptoren, die u.a. das Empfinden von Juckreiz vermitteln. Freies Histamin kann nicht mehr andocken, der Juckreiz klingt ab. Positiver Nebeneffekt: Der Zwang zum Kratzen geht zurück – somit wird auch die Gefahr von zusätzlichen Hautläsionen reduziert. Gleichzeitig werden Schwellung, Brennen und Rötung effektiv gelindert – Symptome, die bei einem Insektenstich auch durch Histamin hervorgerufen werden. Auch hier leistet das Antihistaminikum Bamipin wertvolle Dienste. Das besondere Plus: Bamipin überzeugt durch seine schnelle und langanhaltende Wirkung. Kühlende Gelgrundlage Kühlende Maßnahmen haben sich als Erste Hilfe bei Insektenstichen vielfach bewährt. Auch hier punktet Soventol® Gel auf der ganzen Linie: Physikalisch erzeugt die Gelgrundlage eine angenehme Kühlung und verstärkt so die Juckreizlinderung. Beim Antrocknen des Gels bildet sich ein Film, der die gereizte Haut wie ein hauchdünnes Heilpflaster schützt. Anwendung Soventol® Gel wird in dünner Schicht mehrmals täglich auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen. Falls erforderlich, kann die Anwendung in halbstündigen Abständen wiederholt werden. Wenden Sie Soventol® Gel solange an, bis die Beschwerden abgeklungen sind. Anwendungsgebiet Zur Linderung von leicht bis mittelstark ausgeprägten Reaktionen auf Insektenstiche (z. B. Mückenstiche) mit Juckreiz. Effekte Lindert den Juckreiz Abschwellend Antiallergisch Kühlend Schmerzstillend Nimmt die Rötung Vorteile Schnell und langanhaltend wirksam Ohne Duft- und Konservierungsstoffe Kühlende Gelgrundlage Sehr gut verträglich Für alle Hauttypen geeignet Für die ganze Familie geeignet (auch für Kleinkinder) IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten 20 Filmtabletten Zur Anwendung bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen Wirkstoff: Ibuprofen Was ist IBU-ratiopharm® 400 mg und wofür wird es angewendet? IBU-ratiopharm® 400 mg ist ein entzündungshemmendes, fiebersenkendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/ Analgetikum). IBU-ratiopharm® 400 mg wird angewendet bei - leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen & Fieber. Wie ist IBU-ratiopharm® 400 mg einzunehmen? Nehmen Sie IBU-ratiopharm® 400 mg immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien Körpergewicht Einzeldosis max. Tagesdosis ≥ 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene) 1 Filmtablette (entsprechend 400 mg Ibuprofen) 3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen) Wenn Sie eine Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme. Art der Anwendung Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, IBU-ratiopharm® 400 mg während der Mahlzeiten einzunehmen. Nehmen Sie IBU-ratiopharm® 400 mg nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt. Dauer der Anwendung N ehmen Sie IBU-ratiopharm® 400 mg ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von IBU-ratiopharm® 400 mg zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von IBU-ratiopharm® 400 mg eingenommen haben als Sie sollten Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit IBU-ratiopharm® 400 mg benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von IBU-ratiopharm® 400 mg vergessen haben Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 19.09.2020
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ASS AL 100 TAH
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Indikation/Anwendung - Zur Gerinnungshemmung bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße, insbesondere bei akutem Herzinfarkt - Zur Vorbeugung eines erneuten Herzinfarktes - Nach gefäßchirurgischen Operationen - Zur Vorbeugung von Hirninfarkten Dosierung - Bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße (instabiler Angina pectoris): 1 Tablette pro Tag - Bei akutem Herzinfarkt: 1-1,5 Tabletten pro Tag - Zur Vorbeugung eines erneuten Herzinfarktes: 3 Tabletten pro Tag - Nach gefäßchirurgischen Operationen: 1 Tablette pro Tag - Zur Vorbeugung von Hirninfarkten: 1/2-1 Tablette pro Tag Art und Weise - Nach den Mahlzeiten mit reichlich Flüssigkeit einnehmen. - Zur Behandlung bei akutem Herzinfarkt erste Tablette zerbeißen oder kauen. Wechselwirkungen Das Arzneimittel soll in der Regel nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei: - Überempfindlichkeit gegen andere Schmerz-, Entzündungs- und Rheumamittel - Gleichzeitiger Einnahme von anderen gerinnungshemmenden Medikamenten Gegenanzeigen Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: - Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren - Krankhaft erhöhter Blutungsneigung - Asthma - Chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden - Vorgeschädigter Niere - Schweren Leberfunktionsstörungen Schwangerschaft und Stillzeit Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! - Da der Einfluss auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte Acetylsalicylsäure in den ersten 6 Monaten nicht eingenommen werden In den letzten 3 Monaten ist die Einnahme nicht erlaubt: In den letzten 3 Monaten kann die Einnahme zu einer Verlängerung der Schwangerschaft und zu Wehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme von ASS kurz vor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu Hirnblutungen kommen. - Acetylsalicylsäure geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme größerer Mengen sollte abgestillt werden. Patientenhinweise - Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Sonstiges - Eignet sich nicht zur Behandlung von Schmerzen. - Vor Operationen bitte Arzt bzw. Zahnarzt informieren. - Schwindel und Ohrenklingen können insbesondere bei Kindern und älteren Patienten Anzeichen einer Überdosierung sein. In diesen Fällen bitte Arzt benachrichtigen. - Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung können die Leberwerte ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, insbesondere bei Kindern, erforderlich. - Kann bei erhöhten Harnsäurespiegeln einen Gichtanfall auslösen. - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung anwenden

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