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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! BASOPLEX Erkältungs-Kapseln 20 Stück Wirkstoffe 325 mg Paracetamol 10.07 mg Phenylpropanolamin 12.5 mg Phenylpropanolamin hydrochlorid 7.33 mg Dextromethorphan 10 mg Dextromethorphan hydrobromid-1-WasserIndikation/Anwendung Das Arzneimittel ist eine Kombination aus Analgetikum/Antipyretikum, Antitussivum und Sympathomimetikum. Das Präparat wird angewendet bei: Erkältungskrankheiten mit Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, leichtem Fieber.Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsene und Jugendliche nehmen ab dem 14. Lebensjahr, falls erforderlich, alle 4 Stunden 2 Hartkapseln ein, jedoch höchstens 8 Hartkapseln in 24 Stunden. Bei Erwachsenen und Jugendlichen mit einem Körpergewicht unter 43 kg sollte eine Dosis von höchstens 6 Kapseln in 24 Stunden nicht überschritten werden. Besondere Patientengruppen Das Präparat ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion: Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden. Wenn bei Ihnen eine schwere Störung der Leberfunktion festgestellt wurde, dürfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Schwere Niereninsuffizienz: Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Dauer der Anwendung: Das Präparat darf nicht länger als 5 Tage und nicht in höherer Dosis eingenommen werden, es sei denn, dass der Arzt dieses verordnet. Auch bei anhaltendem Fieber oder ausbleibender Besserung der Symptome über mehr als 3 Tage muss der Arzt konsultiert werden. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten: Bei Überdosierung können schwere Leberschäden auftreten. Im Zusammenwirken mit Alkohol können die Nebenwirkungen verstärkt auftreten. Bei Überdosierung können weiterhin Erregungszustände, Schwindelgefühl, Atemdepression (Atemhemmung), Halluzinationen, Bewusstseinsstörungen, Blutdruckabfall, Tachykardie (beschleunigte Herzschlagfolge), erhöhter Muskeltonus (Anspannung der Muskeln) und Ataxie (Störung der Bewegungen) auftreten. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel ist sofort ein Arzt zu benachrichtigen. Unter Umständen kann eine intensivmedizinische Überwachung mit symptombezogener Therapie erforderlich sein. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Wenn Sie vergessen haben, das Arzneimittel zur vorgesehenen Zeit einzunehmen, holen Sie dies nach, sobald es Ihnen möglich ist. Die nächste Einnahme soll dann wieder zum vorgesehenen Zeitpunkt erfolgen. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechen: Bitte brechen Sie die Therapie mit dem Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab, sofern die Einnahme auf ärztliche Verordnung erfolgte. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Art und Weise Bitte nehmen Sie die Kapseln unzerkaut mit etwas kalter Flüssigkeit ein.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Herzerkrankungen/Gefäßerkrankungen Es kann zu Blutdruckanstieg, Herzklopfen und Mangeldurchblutung in verschiedenen Körperregionen wie z. B. der Haut und den Beinen kommen. Bei wiederholter Anwendung können Kreislaufstörungen (Blutdruckabfall oder Blutdruckerhöhung) auftreten. Beim Auftreten einer hypertonen Krise (möglich schon nach kurzfristiger Einnahme des Arzneimittels) ist die Behandlung sofort zu beenden und ein Arzt zu befragen. Erkrankungen des Nervensystems Es kann zu leichter Schlaflosigkeit, Nervosität, Händezittern und Kopfschmerzen kommen. In geringem Umfang wurde Schwindelgefühl beobachtet. Sehr selten: Benommenheit, Halluzinationen, bei Missbrauch Entwicklung einer Abhängigkeit. Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums In Einzelfällen (sehr selten) ist ein Bronchospasmus bei prädisponierten Personen ausgelöst worden (Analgetika-Asthma). Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Es kann zu Magenschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Mundtrockenheit kommen. Erkrankungen der Nieren und Harnwege Sehr selten können Beschwerden beim Harnlassen auftreten. Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Es kann zu Appetitlosigkeit kommen. Erkrankung des Immunsystems In Einzelfällen (sehr selten) sind für den Wirkstoff Paracetamol Überempfindlichkeitsreaktionen (von einfachem Hautausschlag oder Nesselausschlag bis hin zu Schwellungen im Gesicht, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall, anaphylaktischem Schock) beschrieben worden. Hinweis: Beim ersten Anzeichen für eine Überempfindlichkeitsreaktion ist das Präparat abzusetzen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen. Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie den nächsten erreichbaren Arzt zu Hilfe. Sehr selten ist eine allergische Thrombozytopenie (verringerte Anzahl von Blutplättchen) oder Leukopenie (verringerte Anzahl weißer Blutkörperchen), in Einzelfällen ist eine Agranulozytose oder Panzytopenie (ausgeprägte Verringerung von zellulären Blutbestandteilen) beschrieben worden. Im Zusammenwirken mit Alkohol können die Nebenwirkungen verstärkt auftreten. Selten wurde im Zusammenhang mit der Einnahme von Paracetamol von einem leichten Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen) berichtet. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.Wechselwirkungen Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Anwendung des Arzneimittels und Antidepressiva vom Typ der Monoaminoxidase-Hemmer (bestimmte stimmungsaufhellende Mittel) oder bei einem Abstand von weniger als 14 Tagen zur letzten Einnahme kann es zu einem krisenhaften Anstieg des Blutdrucks kommen. Bei gleichzeitiger Anwendung des Präparates und Antidepressiva vom Typ der SSRI (Selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer, wie z. B. Citalopram, Sertralin, Paroxetin) kann es zu einem krisenhaften Blutdruckanstieg kommen, oder es kann ein sogenanntes Serotoninsyndrom mit folgenden Symptomen auftreten: neuromuskuläre Überaktivität (Zittern, Steifigkeit, Hyperreflexie, Cloni und Myocloni), autonome Überaktivität (Schwitzen, Überwärmung, beschleunigter Herzschlag, beschleunigte Atmung, erweiterte Pupillen) und psychische Veränderungen wie Erregungszustände und Verwirrtheit. Zusammen mit Halothan, Guanethidin oder Amantadin, Ephedrin und blutdrucksteigernden Mitteln kann die sympathomimetische Wirkung verstärkt sein. Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die zu einer sog. Enzyminduktion in der Leber führen, wie z.B. bestimmte Schlafmittel und Antiepileptika (u. a. Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin) sowie Rifampicin können, auch durch sonst unschädliche Dosen des Präparates, Leberschäden ausgelöst werden. Gleiches gilt bei Alkoholmissbrauch. Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem (wie Schlafmittel, Beruhigungsmittel, Opioide, einige Antihistaminika u. a.) kann es zu einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung kommen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die das Cytochrom P450-2D6-Enzymsystem der Leber und damit den Abbau von Dextromethorphan hemmen - insbesondere Amiodaron, Chinidin, Fluoxetin, Haloperidol, Paroxetin, Propafenon, Thioridazin, Cimetidin und Ritonavir - kann es zu einem Anstieg der Konzentration von Dextromethorphan im Blut kommen. Bei gleichzeitiger Gabe von Arzneimitteln, die die Magenentleerung verzögern (z.B. Propanthelin) oder beschleunigen (z.B. Metoclopramid) wird auch der Wirkungseintritt des Arzneimittels verzögert oder beschleunigt. Bei Kombinationen mit Chloramphenicol kann die Halbwertszeit von Chloramphenicol verlängert sein mit dem Risiko erhöhter Toxizität. Es kann zu einer Addition der Wirkung von Phenylpropanolaminhydrochlorid, und gleichzeitig verabreichten Theophyllinpräparaten (Mittel gegen Asthma) kommen, wobei besonders die innere Unruhe zunimmt, aber auch Nervosität, Händezittern, Hyperaktivität, Magenbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen auftreten können. Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und Zidovudin (AZT) wird die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) verstärkt. Das Präparat soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden. Bei kombinierter Anwendung des Arzneimittels mit Schleim lösenden Hustenmitteln kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen. Wechselwirkungen sind möglich mit Arzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis des Präparates verringert werden, da der Abbau des Arzneimittels verlangsamt sein kann. Cholestyramin verringert die Aufnahme von Paracetamol. Auswirkungen der Einnahme des Präparates auf Laboruntersuchungen: Die Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.Gegenanzeigen Das Präparat darf nicht eingenommen werden: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind, bei bekanntem genetisch bedingtem Glukose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (Gefahr haemolytischer Anämie), bei Hypertonie, bei Thyreotoxikose, bei Diabetes mellitus, bei Engwinkelglaukom, bei Phäochromozytom, bei Prostataadenom mit Restharnbildung, bei Herzerkrankungen, Rhythmusstörungen, schweren Gefäßveränderungen und Patienten mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfälle, bei Asthma bronchiale, bei chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung, bei Lungenentzündung (Pneumonie), bei Atemhemmung (Ateminsuffizienz), von Kindern unter 14 Jahren, wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden, in der Schwangerschaft und während der Stillzeit.Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Paracetamol ist plazentagängig. Zur Beurteilung der Sicherheit von Phenylpropanolaminhydrochlorid und Dextromethorphanhydrobromid während der Schwangerschaft existieren nur unzulängliche Daten. Deshalb darf das Arzneimittel in der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Stillzeit Paracetamol geht in die Muttermilch über und sollte daher während der Stillzeit nicht angewendet werden. Zur Beurteilung der Sicherheit von Phenylpropanolaminhydrochlorid und Dextromethorphanhydrobromid während der Stillzeit existieren nur unzulängliche Daten. Deshalb darf das Arzneimittel in der Stillzeit nicht angewendet werden.Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich, Das Präparat darf nur bei Beachtung einer Dosisreduktion oder eines verlängerten Dosierungsintervalles angewendet werden, bei Vorliegen von Leberfunktionsstörungen (z. B. durch chronischen Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen) Nierenfunktionsstörungen dem Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) sowie bei Personen mit einem Körpergewicht unter 43 kg bei gleichzeitiger Anwendung von MAO-Hemmern (siehe Wechselwirkungen). Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung ist eine Unterdrückung des Hustens nicht erwünscht. Unter diesen Umständen sollten Sie das Präparat nur in Absprache und auf Anweisung eines Arztes einnehmen. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollten Sie darauf achten, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Bei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin sollten Sie keine Schmerzmittel einnehmen. Vor der erneuten Einnahme von Schmerzmitteln sollten Sie ärztlichen Rat einholen. Sie dürfen das Arzneimittel nicht ohne ärztlichen Rat länger als 5 Tage oder in höheren Dosen anwenden. Bitte beachten Sie, dass die in dem Präparat enthaltenen Wirkstoffe Dextromethorphan und Phenylpropanolamin bei Missbrauch zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen können. Wenn Sie zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, sollten Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel unter ärztlicher Kontrolle durchführen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßen Gebrauch das Reaktionsvermögen soweit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Paracetamol-haltige Arzneimittel sollen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht im oberen Dosisbereich oder über längere Zeit eingenommen werden. Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken: Die Anwendung des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen und darüber hinaus zu einer Gefährdung der Gesundheit führen. Details: PZN: 03369941 Anbieter: RIEMSER Pharma GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Basoplex Erkältung Darreichungsform: Kapseln Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Erkältung und grippaler Infekt mit gleichzeitigem Auftreten von Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen und leichtem Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage anwenden. Überdosierung? Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit, Blutdruckanstieg, Atemstörung, Herz- und Kreislaufkollaps sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den

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Welche Geräte benutzt der Zahnarzt und wie sieht es in der Praxis aus? Dieser Band bereitet Kinder ab 2 Jahren auf den Zahnarztbesuch vor. Spielerische Klappen vermitteln dabei ein erstes Verständnis zum Thema "Zähne".  Weitere Produktinformationen:  Warum müssen wir Zähne putzen? Welche Geräte benutzt der Zahnarzt? Und wie sieht es in der Praxis aus? Dieser Band bereitet Kinder behutsam auf den Zahnarztbesuch vor und lässt Ängste gar nicht erst entstehen. Mithilfe von spielerischen Klappen vermittelt er ein erstes Verständnis dafür, warum unsere Zähne wichtig sind, wie Karies entsteht und wie die richtige Pflege aussieht - fachlich geprüft und empfohlen.  

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Chlorhexamed 1% Gel Weitere ProduktinformationenWirkstoffe 5.63 mg Chlorhexidin 10 mg Chlorhexidin digluconatIndikation/Anwendung Das Präparat ist ein Mundhöhlenantiseptikum. Das Arzneimittel wird ausschließlich im Bereich der Mundhöhle angewendet zur vorübergehenden unterstützenden Behandlung bei bakteriell bedingten Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) zur Unterstützung der Heilungsphase nach parodontalchirurgischen Eingriffen (Eingriffe am Zahnhalteapparat) bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit, z. B. als Folge orthodontischer (kieferorthopädischer) Behandlungen.Dosierung Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Überschreiten Sie nicht die angegebene Dosierung. Bitte fragen Sie bei Ihrem Zahnarzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Wenden Sie das Gel 2 - 3mal täglich an. Die Menge richtet sich nach dem Ausmaß der Entzündung bzw. nach der Art der Anwendung. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Präparat sonst nicht richtig wirken kann! Wenden Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger an als hier angegeben: Führen Sie die Behandlung einen Monat lang durch. Wenn sich die Entzündung nach dieser Zeit nicht gebessert hat, sollten Sie Ihren Zahnarzt aufsuchen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Beenden Sie die Anwendung , falls Schwellungen oder Reizungen des Mundraumes auftreten und wenden Sie sich an ihren Arzt oder Apotheker Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten, können Sie das Präparat durch Spülen mit Wasser entfernen. Auch bei versehentlichem Kontakt mit Auge, Augenumgebung oder Gehörgang muss mit reichlich Wasser ausgespült werden. Vergiftungserscheinungen sind bisher nicht bekannt geworden. Sollten trotzdem Beschwerden auftreten, suchen Sie gegebenenfalls einen Zahnarzt oder Arzt auf. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben, setzen Sie die Behandlung entsprechend der Dosierungsanleitung fort. Wenn Sie die Anwendung unterbrechen oder abbrechen, sind keine besonderen Maßnahmen erforderlich.Art und Weise Die Zähne sollten unter Verwendung üblicher Zahnpasta jeweils unmittelbar vor der Anwendung des Präparates geputzt werden. Spülen Sie Mundhöhle und Zahnbürste anschließend gründlich mit Wasser aus. Tragen Sie das Gel morgens bzw. abends z.B. mit einem Wattestäbchen direkt auf die entzündeten Stellen im Mundraum auf oder verwenden Sie es wie eine Zahnpasta. Als Zahnpasta eingesetzt, geben Sie ca. 2 cm Gel auf eine angefeuchtete Zahnbürste und putzen die Zähne mindestens 1 Minute lang. Bei Auftrag mit einem Wattestäbchen lassen Sie das Gel ebenfalls ca. 1 Minute einwirken. Das Gel sollte nach dieser Einwirkzeit ausgespuckt werden. Das Gel nicht schlucken.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle Nebenwirkungen Selten treten Überempfindlichkeitsreaktionen gegen Chlorhexidin auf. In Einzelfällen wurden auch schwerwiegende allergische Reaktionen bis hin zur Anaphylaxie nach lokaler Anwendung von Chlorhexidin beschrieben. Beenden Sie die Anwendung des Arzneimittels und wenden Sie sich an ihren Arzt oder Apotheker, wenn folgende Symptome auftreten: Ausschlag, Schwellungen der Lippen, Zunge, Hals oder Gesicht oder bei schwerer Atmung, da diese Symptome ein Anzeichen für eine schwerwiegende allergische Reaktion sein können. In Einzelfällen ist eine Abschuppung der Mundschleimhaut möglich, die jedoch nach dem Absetzen des Gels vollständig zurückgeht. Bei Beginn der Behandlung kann ein brennendes Gefühl auf der Zunge auftreten. Es können eine Beeinträchtigung des Geschmackempfindens und ein Taubheitsgefühl der Zunge auftreten. Diese Erscheinungen verbessern sich üblicherweise im Laufe der Anwendung des Präparates. Sollten die Symptome nach Beendigung der Therapie weiterhin anhalten, sollte ein Arzt oder Apotheker hinzugezogen werden. Es kann zu gelb-bräunlichen Verfärbungen an Zunge, Zähnen und Restaurationen (Füllungen, Zahnersatz) kommen. Auf der Zunge verschwinden sie nach Absetzen der Behandlung, an den Zähnen und Zahnfüllungen sind sie durch Zähnebürsten mit einer üblichen Zahnpasta jeweils vor der Anwendung des Arzneimittels weitgehend zu vermeiden. Spülen Sie Mundhöhle und Zahnbürste zwischendurch gründlich mit Wasser aus. Durch einen Verzicht auf Tee, Kaffee oder Rotwein kann diesen Erscheinungen vorgebeugt werden. Informieren Sie bitte Ihren Zahnarzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.Wechselwirkungen Bei Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Das Arzneimittel verträgt sich nicht mit anionischen Substanzen, die in der Regel ein Bestandteil üblicher Zahnpasten sind. Wenden Sie diese deshalb nicht gleichzeitig, sondern mindestens fünf Minuten vor der Anwendung des Präparates an. Spülen Sie Mundhöhle und Zahnbürste zwischen dem Zähneputzen und der Anwendung des Arzneimittels gründlich mit Wasser aus. Bei Anwendung des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Essen oder trinken Sie unmittelbar nach der Anwendung des Präparates keine zuckerhaltigen Speisen und Getränke, da das Arzneimittel sonst in seiner Wirkung beeinträchtigt wird.Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Chlorhexidin oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind. Das Arzneimittel darf nicht auf schlecht durchblutetem Gewebe angewendet werden. Außerdem dürfen Sie das Präparat nicht ins Auge, die Augenumgebung oder in den Gehörgang bringen. Desweiteren sollte das Arzneimittel nicht bei Wunden und Geschwüren (Ulzerationen) sowie oberflächlichen nicht-blutenden Abschilferungen der Mundschleimhaut (erosiv-desquamativen Veränderungen) eingesetzt werden.Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen oder Untersuchungen zur Sicherheit einer Anwendung von Chlorhexidin, dem Wirkstoff des Präparates, in der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Deshalb sollte das Arzneimittel nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden. Für die Anwendung in der Zahnheilkunde sind bisher keine Einschränkungen bekannt. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung aller Arzneimittel Ihren Arzt bzw. Zahnarzt oder Apotheker um Rat.Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist in folgenden Fällen erforderlich Kinder unter 12 Jahren Kinder unter 12 Jahren sollten das Präparat erst nach Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker anwenden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine Beeinträchtigungen bekannt.

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Das Hörspiel bereitet Kinder behutsam auf den Besuch bei Zahnarzt oder Zahnärztin vor und lässt Ängste gar nicht erst entstehen. Die Kleinen erfahren, wie die Untersuchung abläuft und wie die verschiedenen Instrumente funktionieren. Spielerisch wird ihnen ein Verständnis dafür vermittelt, warum unsere Zähne so wichtig sind und wieso wir sie sorgfältig pflegen müssen. Mit dem „Zahnputzlied“ und lustigen Reimen macht Zähne putzen einfach Spaß!

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CHLORHEXAMED DIREKT 1% Gel 9g Weitere ProduktinformationenWirkstoffe 5.63 mg Chlorhexidin 10 mg Chlorhexidin digluconatIndikation/Anwendung Das Präparat ist ein Mundhöhlenantiseptikum. Das Arzneimittel wird ausschließlich im Bereich der Mundhöhle angewendet zur vorübergehenden unterstützenden Behandlung bei bakteriell bedingten Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) zur Unterstützung der Heilungsphase nach parodontalchirurgischen Eingriffen (Eingriffe am Zahnhalteapparat) bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit, z. B. als Folge orthodontischer (kieferorthopädischer) Behandlungen.Dosierung Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Überschreiten Sie nicht die angegebene Dosierung. Bitte fragen Sie bei Ihrem Zahnarzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Wenden Sie das Gel 2 - 3mal täglich an. Die Menge richtet sich nach dem Ausmaß der Entzündung bzw. nach der Art der Anwendung. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Präparat sonst nicht richtig wirken kann! Wenden Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger an als hier angegeben: Führen Sie die Behandlung einen Monat lang durch. Wenn sich die Entzündung nach dieser Zeit nicht gebessert hat, sollten Sie Ihren Zahnarzt aufsuchen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Beenden Sie die Anwendung , falls Schwellungen oder Reizungen des Mundraumes auftreten und wenden Sie sich an ihren Arzt oder Apotheker Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten, können Sie das Präparat durch Spülen mit Wasser entfernen. Auch bei versehentlichem Kontakt mit Auge, Augenumgebung oder Gehörgang muss mit reichlich Wasser ausgespült werden. Vergiftungserscheinungen sind bisher nicht bekannt geworden. Sollten trotzdem Beschwerden auftreten, suchen Sie gegebenenfalls einen Zahnarzt oder Arzt auf. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben, setzen Sie die Behandlung entsprechend der Dosierungsanleitung fort. Wenn Sie die Anwendung unterbrechen oder abbrechen, sind keine besonderen Maßnahmen erforderlich.Art und Weise Die Zähne sollten unter Verwendung üblicher Zahnpasta jeweils unmittelbar vor der Anwendung des Präparates geputzt werden. Spülen Sie Mundhöhle und Zahnbürste anschließend gründlich mit Wasser aus. Tragen Sie das Gel morgens bzw. abends z.B. mit einem Wattestäbchen direkt auf die entzündeten Stellen im Mundraum auf oder verwenden Sie es wie eine Zahnpasta. Als Zahnpasta eingesetzt, geben Sie ca. 2 cm Gel auf eine angefeuchtete Zahnbürste und putzen die Zähne mindestens 1 Minute lang. Bei Auftrag mit einem Wattestäbchen lassen Sie das Gel ebenfalls ca. 1 Minute einwirken. Das Gel sollte nach dieser Einwirkzeit ausgespuckt werden. Das Gel nicht schlucken.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle Nebenwirkungen Selten treten Überempfindlichkeitsreaktionen gegen Chlorhexidin auf. In Einzelfällen wurden auch schwerwiegende allergische Reaktionen bis hin zur Anaphylaxie nach lokaler Anwendung von Chlorhexidin beschrieben. Beenden Sie die Anwendung des Arzneimittels und wenden Sie sich an ihren Arzt oder Apotheker, wenn folgende Symptome auftreten: Ausschlag, Schwellungen der Lippen, Zunge, Hals oder Gesicht oder bei schwerer Atmung, da diese Symptome ein Anzeichen für eine schwerwiegende allergische Reaktion sein können. In Einzelfällen ist eine Abschuppung der Mundschleimhaut möglich, die jedoch nach dem Absetzen des Gels vollständig zurückgeht. Bei Beginn der Behandlung kann ein brennendes Gefühl auf der Zunge auftreten. Es können eine Beeinträchtigung des Geschmackempfindens und ein Taubheitsgefühl der Zunge auftreten. Diese Erscheinungen verbessern sich üblicherweise im Laufe der Anwendung des Präparates. Sollten die Symptome nach Beendigung der Therapie weiterhin anhalten, sollte ein Arzt oder Apotheker hinzugezogen werden. Es kann zu gelb-bräunlichen Verfärbungen an Zunge, Zähnen und Restaurationen (Füllungen, Zahnersatz) kommen. 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Desweiteren sollte das Arzneimittel nicht bei Wunden und Geschwüren (Ulzerationen) sowie oberflächlichen nicht-blutenden Abschilferungen der Mundschleimhaut (erosiv-desquamativen Veränderungen) eingesetzt werden.Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen oder Untersuchungen zur Sicherheit einer Anwendung von Chlorhexidin, dem Wirkstoff des Präparates, in der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Deshalb sollte das Arzneimittel nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden. Für die Anwendung in der Zahnheilkunde sind bisher keine Einschränkungen bekannt. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung aller Arzneimittel Ihren Arzt bzw. Zahnarzt oder Apotheker um Rat.Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist in folgenden Fällen erforderlich Kinder unter 12 Jahren Kinder unter 12 Jahren sollten das Präparat erst nach Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker anwenden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine Beeinträchtigungen bekannt. Chlorhexamed DIREKT 1% Gel Wirkstoff: Chlorhexidinbis(D-gluconat) Anwendungsgebiete: Vorübergehende unterstützende Behandlung von bakteriell bedingten Entzündungen des Zahnfleisches (Gingivitis) und der Mundschleimhaut sowie nach parodontalchirurgischen Eingriffen. Warnhinweise: Enthält Macrogolglycerolhydroxystearat, Levomenthol und Pfefferminzöl. Apothekenpflichtig. Stand: 04/2017. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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Welche Geräte verwendet der Zahnarzt und wie sieht es in der Praxis aus? Dieser Band bereitet Kinder ab 2 Jahren auf den Zahnarztbesuch vor. Spielerische Klappen vermitteln dabei ein erstes Verständnis zum Thema Zähne. Warum müssen wir Zähne putzen? Welche Geräte verwendet der Zahnarzt? Und wie sieht es in der Praxis aus? Dieser Band bereitet Kinder behutsam auf den Zahnarztbesuch vor und lässt Ängste gar nicht erst entstehen. Mithilfe von spielerischen Klappen vermittelt er ein erstes Verständnis dafür, warum unsere Zähne wichtig sind, wie Karies entsteht und wie die richtige Pflege aussieht - fachlich geprüft und empfohlen. Details: ISBN: 978-3-473-32953-3 Format: 18 x 19,7 cm Seiten: 16 Spiralbindung Mit Klappen Alter: ab 2 Jahren

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Reiseset-Inhalt: Imodium® akut lingual 12 Schmelztabletten Betaisodona® Salbe 25 g Soventol® Gel 20 g IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten 20 Filmtabletten Imodium® akut lingual 12 Schmelztabletten Soforthilfe bei akutem Durchfall Praktische und diskrete Abhilfe für unterwegs Schmilzt in Sekunden auf der Zunge Einfach ohne Wasser einzunehmen Frei von Lactose und Gluten Dosierung Erwachsene: Erstdosis: 2 Tabletten Dann: 1 Tablette nach jedem ungeformten Stuhl Nehmen Sie innerhalb von 24 Stunden nicht mehr als 6 Tabletten Dosierung Jugendliche ab 12 Jahren: Erstdosis 1 Tablette und Tageshöchstdosis maximal 4 Tabletten. Behandlungsdauer: Wenden Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage an. Anwendungsgebiet Zur symptomatischen Behandlung akuter Durchfälle für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung nur unter ärztlicher Verordnung u. Verlaufsbeobachtung. Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid Enthält Aspartam und Levomenthol. Betaisodona® Salbe 25 g Wirkstoff: Povidon-Iod Was ist Betaisodona® Salbe und wofür wird sie angewendet? Betaisodona® Salbe ist ein keimtötendes Mittel (Antiseptikum) zur Anwendung auf Haut und Wunden. Betaisodona® Salbe wird wiederholt zeitlich begrenzt angewendet als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Dekubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen. Wie ist Betaisodona® Salbe anzuwenden? Wenden Sie Betaisodona® Salbe immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Dosierung und Art der Anwendung Betaisodona® Salbe ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Falls vom Arzt nicht anders verordnet wird Betaisodona® Salbe üblicherweise wie folgt angewendet: Tragen Sie Betaisodona® Salbe ein- bis mehrmals täglich auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auf. Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden. Die Braunfärbung von Betaisodona® Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine zunehmende Entfärbung weist auf ein Nachlassen der Wirksamkeit des Präparates hin. Bei vollständiger Entfärbung ist keine Wirksamkeit mehr gegeben. Wenn Sie eine weitgehende Entfärbung der Salbe bemerken, sollten Sie Betaisodona® Salbe erneut auftragen. Dauer der Anwendung Die Anwendung von Betaisodona® Salbe sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage), regelmäßigen Anwendung von Betaisodona® Salbe Ihre Beschwerden nicht gebessert haben, oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Hinweis Betaisodona® Salbe ist fettfrei und auswaschbar. Im Allgemeinen lässt sie sich aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife entfernen. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natrium-thiosulfat). Was Betaisodona® Salbe enthält: Der Wirkstoff ist Povidon-Iod. 100 g Betaisodona® Salbe enthalten 10 g Povidon-Iod mit einem Gehalt von 10% verfügbarem Iod. Das mittlere Molekulargewicht von Povidon beträgt etwa 40.000. Die sonstigen Bestandteile sind: Macrogole 400, 1000, 1500, 4000, Natriumhydrogencarbonat, gereinigtes Wasser. Soventol® Gel 20 g Wirkstoff Bamipin – nur in Soventol® Nur Soventol® Gel enthält das Antihistaminikum Bamipin. Es blockiert die Histaminrezeptoren, die u.a. das Empfinden von Juckreiz vermitteln. Freies Histamin kann nicht mehr andocken, der Juckreiz klingt ab. Positiver Nebeneffekt: Der Zwang zum Kratzen geht zurück – somit wird auch die Gefahr von zusätzlichen Hautläsionen reduziert. Gleichzeitig werden Schwellung, Brennen und Rötung effektiv gelindert – Symptome, die bei einem Insektenstich auch durch Histamin hervorgerufen werden. Auch hier leistet das Antihistaminikum Bamipin wertvolle Dienste. Das besondere Plus: Bamipin überzeugt durch seine schnelle und langanhaltende Wirkung. Kühlende Gelgrundlage Kühlende Maßnahmen haben sich als Erste Hilfe bei Insektenstichen vielfach bewährt. Auch hier punktet Soventol® Gel auf der ganzen Linie: Physikalisch erzeugt die Gelgrundlage eine angenehme Kühlung und verstärkt so die Juckreizlinderung. Beim Antrocknen des Gels bildet sich ein Film, der die gereizte Haut wie ein hauchdünnes Heilpflaster schützt. Anwendung Soventol® Gel wird in dünner Schicht mehrmals täglich auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen. Falls erforderlich, kann die Anwendung in halbstündigen Abständen wiederholt werden. Wenden Sie Soventol® Gel solange an, bis die Beschwerden abgeklungen sind. Anwendungsgebiet Zur Linderung von leicht bis mittelstark ausgeprägten Reaktionen auf Insektenstiche (z. B. Mückenstiche) mit Juckreiz. Effekte Lindert den Juckreiz Abschwellend Antiallergisch Kühlend Schmerzstillend Nimmt die Rötung Vorteile Schnell und langanhaltend wirksam Ohne Duft- und Konservierungsstoffe Kühlende Gelgrundlage Sehr gut verträglich Für alle Hauttypen geeignet Für die ganze Familie geeignet (auch für Kleinkinder) IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten 20 Filmtabletten Zur Anwendung bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen Wirkstoff: Ibuprofen Was ist IBU-ratiopharm® 400 mg und wofür wird es angewendet? IBU-ratiopharm® 400 mg ist ein entzündungshemmendes, fiebersenkendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/ Analgetikum). IBU-ratiopharm® 400 mg wird angewendet bei - leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen & Fieber. Wie ist IBU-ratiopharm® 400 mg einzunehmen? Nehmen Sie IBU-ratiopharm® 400 mg immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien Körpergewicht Einzeldosis max. Tagesdosis ≥ 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene) 1 Filmtablette (entsprechend 400 mg Ibuprofen) 3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen) Wenn Sie eine Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme. Art der Anwendung Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, IBU-ratiopharm® 400 mg während der Mahlzeiten einzunehmen. Nehmen Sie IBU-ratiopharm® 400 mg nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt. Dauer der Anwendung N ehmen Sie IBU-ratiopharm® 400 mg ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von IBU-ratiopharm® 400 mg zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von IBU-ratiopharm® 400 mg eingenommen haben als Sie sollten Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit IBU-ratiopharm® 400 mg benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von IBU-ratiopharm® 400 mg vergessen haben Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 20.09.2020
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Rübel:Komm mit zum Zahnarzt
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Erscheinungsdatum: 01.07.2019, Medium: Buch, Einband: Pappe, Titel: Komm mit zum Zahnarzt, Autor: Rübel, Doris, Illustrator: Rübel, Doris, Verlag: Ravensburger Verlag // Ravensburger Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Zahnarzt // Bilderbuch // Sachbilderbuch // Ab 24 Monaten // Kinder // Jugendliche: Sachbuch: Wissenschaft: Der menschliche Körper // Jugendliche: Persönliche und soziale Themen: Körper und Gesundheit // Jugendliche: Sachbuch: Orte und Menschen, Rubrik: Kinderbücher // Sachbücher, Mensch, Seiten: 16, Abbildungen: durchg. farbige Ill. und Text, mit Klappen, Herkunft: ITALIEN (IT), Empfohlenes Alter: ab 2 Jahre // bis 4 Jahre, Reihe: Wieso? Weshalb? Warum? junior (Ravensburger) (Nr. 64), Informationen: Spiralbindung, Gewicht: 290 gr, Verkäufer: averdo

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Rübel:Wieso?Weshalb?War.jun.Zahnarzt,CD
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Erscheinungsdatum: 19.06.2020, Medium: Audio-CD, Titel: Wieso? Weshalb? Warum? junior. Komm mit zum Zahnarzt, Titelzusatz: [64], Autor: Rübel, Doris, Verlag: Jumbo Neue Medien + Verla // Jumbo, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ab 24 Monaten // Kinder // Jugendliche: Sachbuch: Orte und Menschen, Rubrik: Kinderbücher // Sachbücher, Mensch, Gattung: Hörspiel, Laufzeit: 40 Minuten, Empfohlenes Alter: ab 2 Jahre, Reihe: Wieso? Weshalb? Warum? junior (Jumbo) (Nr. 64), Gewicht: 90 gr, Verkäufer: averdo

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Ravensburger Wieso? Weshalb? Warum? Komm mit zu...
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Angst vor dem Zahnarzt? Nicht mit diesem Buch! Sp&amp;auml;testens mit drei Jahren steht bei Kindern die erste Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt an - idealerweise aber schon ab dem ersten Milchzahn. Dann folgen regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig weitere Besuche. Dieses Buch hilft dabei, dass diese f&amp;uuml;r Kinder zum Alltag werden. Denn: Was man kennt, f&amp;uuml;rchtet man nicht. Bei seinem ersten Zahnarztbesuch kann der kleine Tim erst mal beobachten, wie seine &amp;auml;ltere Schwester Lisa untersucht wird und welche Ger&amp;auml;te beim F&amp;uuml;llen eines kleinen Lochs benutzt werden. Schlie&amp;szlig;lich sitzt er selbst zum ersten Mal auf dem aufregenden Zahnarztstuhl und macht den Mund auf, damit die Zahn&amp;auml;rztin zur Kontrolle hineinschauen kann. Morgens und abends hei&amp;szlig;t es: Z&amp;auml;hneputzen nicht vergessen! Warum sind Z&amp;auml;hne so wichtig? Ab wann darf ich sie selbst putzen und wie mache das? Dank spielerischer Klappen erfahren Kinder, wie unsere Z&amp;auml;hne aussehen und wie Karies entsteht. Das Buch gibt Tipps f&amp;uuml;r die richtige Putztechnik und zeigt, womit wir unsereZ&amp;auml;hne pflegen: von der Fingerzahnb&amp;uuml;rste f&amp;uuml;r Babys &amp;uuml;ber die normale und die elektrische Zahnb&amp;uuml;rste bis zur Zahnseide.

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Angst vor dem Zahnarzt? Nicht mit diesem Buch! Sp&amp;auml;testens mit drei Jahren steht bei Kindern die erste Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt an - idealerweise aber schon ab dem ersten Milchzahn. Dann folgen regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig weitere Besuche. Dieses Buch hilft dabei, dass diese f&amp;uuml;r Kinder zum Alltag werden. Denn: Was man kennt, f&amp;uuml;rchtet man nicht. Bei seinem ersten Zahnarztbesuch kann der kleine Tim erst mal beobachten, wie seine &amp;auml;ltere Schwester Lisa untersucht wird und welche Ger&amp;auml;te beim F&amp;uuml;llen eines kleinen Lochs benutzt werden. Schlie&amp;szlig;lich sitzt er selbst zum ersten Mal auf dem aufregenden Zahnarztstuhl und macht den Mund auf, damit die Zahn&amp;auml;rztin zur Kontrolle hineinschauen kann. Morgens und abends hei&amp;szlig;t es: Z&amp;auml;hneputzen nicht vergessen! Warum sind Z&amp;auml;hne so wichtig? Ab wann darf ich sie selbst putzen und wie mache das? Dank spielerischer Klappen erfahren Kinder, wie unsere Z&amp;auml;hne aussehen und wie Karies entsteht. Das Buch gibt Tipps f&amp;uuml;r die richtige Putztechnik und zeigt, womit wir unsereZ&amp;auml;hne pflegen: von der Fingerzahnb&amp;uuml;rste f&amp;uuml;r Babys &amp;uuml;ber die normale und die elektrische Zahnb&amp;uuml;rste bis zur Zahnseide.

Anbieter: Smyths Toys
Stand: 20.09.2020
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Rübel:Komm mit zum Zahnarzt
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Erscheinungsdatum: 01.07.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Komm mit zum Zahnarzt, Autor: Rübel, Doris, Illustrator: Rübel, Doris, Verlag: Ravensburger Verlag // Ravensburger Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Körper // des Menschen // Kindersachbuch // Jugendsachbuch // Ab 24 Monaten // Kinder // Jugendliche: Sachbuch: Wissenschaft: Der menschliche Körper // Jugendliche: Persönliche und soziale Themen: Körper und Gesundheit // Jugendliche: Sachbuch: Orte und Menschen, Rubrik: Kinderbücher // Sachbücher, Mensch, Seiten: 16, Abbildungen: durchg. farbige Ill. und Text, mit Klappen, Herkunft: ITALIEN (IT), Empfohlenes Alter: ab 2 Jahre // bis 4 Jahre, Reihe: Wieso? Weshalb? Warum? junior (Ravensburger) (Nr. 64), Informationen: Spiralbindung, Gewicht: 290 gr, Verkäufer: averdo

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Komm mit zum Zahnarzt
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Komm mit zum Zahnarzt ab 9.99 € als gebundene Ausgabe: 2. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Kinderbücher, Sachbücher,

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