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Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten 100 St Tabletten
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WAS SIND MIGRÄNE-KRANIT® 500 MG TABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET? Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten sind ein Mittel bei Migränekopfschmerzen und anderen Schmerzen. Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten werden angewendet: zur akuten Behandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura, bei leichten bis mäßig starken Schmerzen. WIE SIND MIGRÄNE-KRANIT® 500 MG TABLETTEN EINZUNEHMEN? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis: Akute Behandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahre nehmen für die Akutbehandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura 2 Tabletten (entsprechend 1000 mg Phenazon), evtl. mehrmals täglich in Abständen von 4 bis 8 Stunden, ein. Die maximale Tagesgesamtdosis soll 8 Tabletten nicht überschreiten. Für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen bis 15 Jahre liegen keine ausreichenden Erkenntnisse vor, um eine allgemeine Dosierungsempfehlung zur akuten Behandlung von Kopfschmerzen bei Migräneanfällen geben zu können. Leichte bis mäßig starke Schmerzen Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahre nehmen 1 – 2 Tabletten (entsprechend 500 mg – 1000 mg Phenazon), evtl. mehrmals täglich in Abständen von 4 bis 8 Stunden, ein. Die maximale Tagesgesamtdosis soll 8 Tabletten nicht überschreiten. Kinder von 12 bis 15 Jahren erhalten 1 – 2-mal täglich je eine Tablette (entsprechend je 500 mg Phenazon) im Abstand von 6 – 8 Stunden. Die tägliche Gesamtdosis von 2 Tabletten soll dabei nicht überschritten werden. Im höheren Lebensalter, bei reduziertem Allgemeinzustand und bei eingeschränkter Kreatininclearance oder Leberfunktion sollte die Dosis vermindert werden, da die Ausscheidung der Stoffwechselprodukte von Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten verzögert sein kann. Die Tagesgesamtdosis sollte in diesen Fällen 3 Tabletten Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten (entsprechend 1500 mg Phenazon) nicht überschreiten. Art der Anwendung: Zum Einnehmen. Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten werden mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen. Dauer der Anwendung: Phenazonhaltige Arzneimittel sollten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 – 4 Tage eingenommen werden.

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Stand: 19.09.2020
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Pankreatin Stada® 20.000 100 St Magensaftresist...
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Indikation/Anwendung Dieses Präparat ist ein Gemisch aus Verdauungsenzymen, die aus Bauchspeicheldrüsen vom Schwein gewonnen werden (Pankreasenzyme). Das Arzneimittel wird zum Ersatz von Verdauungsenzymen bei Verdauungsstörungen (Maldigestion) infolge ungenügender oder fehlender Funktion der Bauchspeicheldrüse (exokrine Pankreasinsuffizienz) angewendet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Behandlung mit diesem Präparat richtet sich auf das Ziel, ein normales Körpergewicht zu erreichen bzw. zu halten und die Stuhlgangshäufigkeit bzw. -beschaffenheit zu normalisieren. Die Dosierung richtet sich in jedem Fall nach dem Schweregrad der Bauchspeicheldrüsenerkrankung. Als allgemeine Richtdosis wird ein Lipaseanteil pro Mahlzeit von 20.000 - 40.000 Ph.Eur.-Einheiten empfohlen. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1 - 2 Hartkapseln pro Mahlzeit (entsprechend 20.000 - 40.000 Ph.Eur.-Einheiten Lipase pro Mahlzeit). Die erforderliche Dosis kann auch darüber liegen. Eine Erhöhung der Dosis sollte nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen und an der Verbesserung der Symptome (z. B. Stuhlfettausscheidung, Bauchschmerzen) ausgerichtet sein. Eine tägliche Enzymdosis von 15.000 - 20.000 Einheiten Lipase pro kg Körpergewicht sollte nicht überschritten werden. Kapseln nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (Wasser, Saft) während der Mahlzeiten ein. Achten Sie bitte darauf, das Präparat unzerkaut zu schlucken, da das Arzneimittel beim Zerkauen in der Wirksamkeit vermindert werden kann und die enthaltenen Enzyme bei der Freisetzung in der Mundhöhle dort die Schleimhaut schädigen können. Sie sollten reichlich Flüssigkeit (Wasser oder Saft) nachtrinken. Wie lange sollten Sie das Arzneimittel einnehmen? Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem Krankheitsverlauf und wird vom Arzt bestimmt. Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als wenige Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Überdosierungen und Intoxikationen mit Pankreas-Pulver vom Schwein sind nicht bekannt. In Bezug auf die Dosierung bei Patienten mit Mukoviszidose siehe Kategorie "Nebenwirkungen". Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechen: Bei einem Abbruch der Behandlung kann mit dem erneuten Auftreten von Verdauungsstörungen gerechnet werden, die sich z. B. in Schmerzen und Durchfall äußern können. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie die Therapie abbrechen oder das Präparat wechseln. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Kapseln nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (Wasser, Saft) während der Mahlzeiten ein. Achten Sie bitte darauf, das Präparat unzerkaut zu schlucken, da das Arzneimittel beim Zerkauen in der Wirksamkeit vermindert werden kann und die enthaltenen Enzyme bei der Freisetzung in der Mundhöhle dort die Schleimhaut schädigen können. Sie sollten reichlich Flüssigkeit (Wasser oder Saft) nachtrinken. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie das Arzneimittel nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf. Sehr selten sind Nebenwirkungen nach Einnahme von Pankreas-Pulver wie folgt beschrieben worden: Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Reizungen im Bereich des Darmausgangs; allergische Hauterscheinungen wie Hautjucken (Pruritus), Rötung der Haut (Erythem), Hautausschlag (Exanthem), Nesselsucht (Urtikaria) Erkrankungen der Atemwege, des oberen und unteren Brustraumes: Krämpfe der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus), Asthma, Atemnot (Dyspnoe) Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts: Magen-Darm-Unverträglichkeit wie Drücken, Sodbrennen, Schmerzen, Völlegefühl, Blähungen (Meteorismus), Übelkeit, Brechreiz; Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis) bei Kindern; Blutungen im Magen-Darm-Trakt (Neugeborene), allergische Reaktionen des Verdauungstraktes Nach Gaben hoher Dosen von Pankreatinpräparaten sind bei Patienten mit einer Mukoviszidose, einer angeborenen Stoffwechselstörung, in Einzelfällen die Bildung von Verengungen der Krummdarm-/Blinddarmregion und der aufsteigenden Dickdarmabschnitte (Colon ascendens) beschrieben worden. Diese Verengungen können unter Umständen zu einem Darmverschluss führen. Bei Patienten mit Mukoviszidose kann vor allem unter der Einnahme hoher Dosen von Pankreas-Pulver eine erhöhte Harnsäureausscheidung im Urin auftreten. Daher sollte bei diesen Patienten die Harnsäureausscheidung im Urin kontrolliert werden, um die Bildung von Harnsäuresteinen zu vermeiden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung beeinflusst werden: Die Wirksamkeit von Pankreas-Pulver kann durch die gleichzeitige Einnahme von Kalzium- oder Magnesium-Antazida herabgesetzt werden. Obwohl die Zusammenhänge z. Zt. noch nicht aufgeklärt sind, wurde bei langfristiger Anwendung von Pankreas-Pulver bei Patienten mit Mukoviszidose häufig Eisenmangel beschrieben. Eisenmangel kann eine Ursache von Blutarmut sein. Sollten Symptome von Blutarmut bei Ihnen auftreten, wie z. B. Schwäche und Kraftlosigkeit, so benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Pankreas-Pulver enthält auch Kohlenhydrat-spaltende Enzyme. Bei gleichzeitiger Einnahme des Präparates und bestimmten blutzuckersenkenden Mitteln (Glukosidase-Inhibitoren wie Acarbose und Miglitol) kann die antidiabetische Wirksamkeit dieser Arzneimittel herabgesetzt werden. Zur Vermeidung dieser Wechselwirkungen wird eine zeitlich versetzte Einnahme empfohlen. Pankreas-Pulver behindert die Resorption von Folsäure. Patienten mit Pankreasinsuffizienz sollten sorgfältig im Hinblick auf ihren Folsäure-Status überwacht werden, insbesondere dann, wenn sie Pankreasenzyme zusammen mit Bikarbonat (bzw. mit Cimetidin) einnehmen. Gegenanzeigen Dieses Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Pankreas-Pulver vom Schwein, Schweinefleisch oder einen der sonstigen Bestandteile sind. wenn Sie an einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung oder an akuten Schüben einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung leiden. Dagegen kann die Einnahme des Arzneimittels während der diätetischen Aufbauphase beim Abklingen eines akuten Entzündungsschubes dann sinnvoll sein, wenn eine Verdauungsstörung noch oder weiterhin besteht. Schwangerschaft und Stillzeit Sie dürfen das Arzneimittel in der Schwangerschaft bzw. Stillzeit nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, das Arzneimittel enthält aktive Enzyme, die bei Freisetzung in der Mundhöhle, z. B. durch Zerkauen, zu Schleimhautschädigungen (z. B. Ulzerationen der Mundschleimhaut) führen können. Es ist deshalb darauf zu achten, dass das Arzneimittel unzerkaut geschluckt wird. wenn Sie an Mukoviszidose, einer angeborenen Stoffwechselstörung, leiden und deshalb Pankreas-Pulver vom Schwein in hoher Dosierung bekommen, besteht im Einzelfall die Möglichkeit, dass sich Darmverengungen (Strikturen) in bestimmten Anteilen des Dünn- und Dickdarmes bilden. Diese Verengungen können unter Umständen zu einem Darmverschluss führen. Folgende Symptome können auf einen Darmverschluss hindeuten: Übelkeit und Erbrechen, Blähungen mit Stuhl- und Windverhaltung, (heftige) kolikartige Schmerzen, Aufstoßen, später evtl. Koterbrechen (sogenanntes Miserere). Falls derartige Symptome bei Ihnen auftreten, müssen Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben. falls Sie an Diabetes mellitus leiden und daher blutzuckersenkende Mittel einnehmen, die zur Gruppe der Glukosidase-Inhibitoren gehören, dann sollten diese Arzneimittel nicht gleichzeitig mit diesem Präparat, sondern zeitlich versetzt eingenommen werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

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Froximun® Toxaprevent® Halistop® 90 St Kautable...
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Halitose hat verschiedene Ursachenherde. Im Folgenden werden unterschiedliche Krankheitsauslöser genannt, die den Einsatz der Applikation als Kautablette verständlich machen. Bei Störungen vom Rachenraum bis in die Speiseröhre, welche eine unangenehm riechende Gasbildung und Halitose zur Folge hat. Halitose kann als solche chronisch oder symptomatisch auftreten. Entzündliche Erkrankungen des Mund und Rachenraumes (Parodontose, Gingivitis, starker Zungenbelag), der Speiseröhre sowie bei Refluxerkrankung Das Wirkprinzip beruht wie bei jeder Applikation der Toxaprevent® Serie PURE und PLUS auf der Bindefähigkeit gegenüber unerwünschten Stoffen, wie Ammonium, überschüssigem Histamin sowie anderen Aminen, bzw. toxischen Stoffen, wie Schwermetalle (Quecksilberabsonderungen in Zahnfüllungen), die maßgeblich an der Genese des Krankheitsbildes Halitose beteiligt sind. Die Wirkung entfaltet sich aufgrund seiner Darreichung als Kautablette ab der Mundhöhle und setzt sich bis zum Rachenraum fort. Besonders Histamin, welches durch Entzündungen im Mund-, und Rachenraum immer wieder in Erscheinung tritt und Ammonium mit seinen artverwandten Erscheinungsformen sind dabei als führende Komponenten zu betrachten. In der Mundhöhle, besonders auf der Zunge, die Träger von geruchsaktiven Substanzen ist, findet der sofortige Kontakt und somit die sofortige Bindung dieser Substanzen statt. Beim eingesetzten Wirkstoff handelt es sich, wie bei allen anderen Medizinprodukten der Toxaprevent® Serie, um MANC®, welcher mit Hilfsstoffen und Geschmackskomponenten erweitert wurde. Es ist davon auszugehen, dass auch weitere schwefelige Verbindungen, durch das Medizinprodukt TOXAPREVENT ® HALISTOP® aufgenommen werden. Dies zeigen bereits Praxisstudien durch Zahnarzt und Heilpraktiker. Anwendung Die Kautablette in rundgepresster Form mit angenehmer Bissfestigkeit ist ohne zusätz-liche Flüssigkeit anwendbar. Die Tablette wird zerkaut, eingespeichelt und nach kurzer Verweildauer im Mund abgeschluckt.

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DR. Brux® Knierschschiene transparent 1 St Schi...
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Zähneknirschen macht krank Neuere Untersuchungen enthüllen alarmierende Fakten. Schon jeder zweite Mensch leidet unter Bruxismus (Fachwort für das unbewusste Knirschen und pressen der Zähne). Die betroffenen wissen oft dass viele Ihrer Beschwerden und leiden durch Bruxismus entstehen. Zähneknirschen ist nicht nur "nächtliche Ruhestörung". Zähneknirschen ist eine Krankheit, die behandelt werden muss! Wissen Sie ob Sie nachts mit den Zähnen knirschen? Die ersten Symptome sind schmerzen im Kiefergelenk, Zähnen und Muskeln nach den Erwachen. Das "Kieferknacken ist oft ein Zeichen dafür, dass Sie schon längere Zeit "knirschen". Wussten Sie schon? ...dass bei nächtlichem Zähneknirschen bis zum 10fachen des normalen Kaudruckes ausgeübt wird? (über 400kg/cm²) Die Folgen Bruxismus ist in den meisten Fällen der Grund von Kiefergelenkserkrankungen und verursacht die unwiderrufliche Abnutzung der Zähne. Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus, Schwindelgefühle, Halswirbelverstellung,...die Liste der Beschwerden, die durch Bruxismus entstehen können ist sehr lang. Bruxismus ist die dritthäufigste Ursache von Schlafstörungen. Die Folgen wie Konzentrationsmangel, Tagesmüdigkeit und der gefährliche, für viele tötliche Autounfälle verantwortliche "Sekundenschlaf". In Über 95% aller Bruxismusfälle ist die Ursache emotionaler Stress. Da ist es nicht wirklich verwunderlich, dass immer mehr Menschen mit den Zähnen knirschen, denn wer hat in der heutigen Zeit keinen Stress? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Es gibt kein Medikament degen diese vom Unterbewusstsein ausgelöste Krankheit. Nur das Tragen einer individuellen Knirscherschiene kann Bruxismus und seine Folgen verhindern. Bisher konnte eine Wirksame Schiene nur vom Zahnarzt und Zahntechniker in einem aufwendigen Verfahren angefertigt werden. Was ist DR.BRUX? In Zusammenarbeit mit Zahnärzten, Zahtechnikern und Universitäten hat die Firma W3 Solutions eine Schutzschiene entwickelt, die den hohen, medizinischen Anforderungen entspricht. DR.BRUXneue Schutzschiene gegen Bruxismus Perfekte Anpassung an die individuelle Form der Zähne für einen sicheren Halt. Angepasste Schichtstärke zwischen oberen und unteren Zähnen für eine optimale Druckverteilung der Kaukräfte. Kaufläche fest und glatt für ungehinderte Knirschbewegungen zur Entlastung von Kiefergelenk und Muskeln. Jederzeit neu Anpassbar für einen dauerhaften Tragekomfort. 2 Jahre Garantie Wie benutzt man DR.BRUX? Vor dem Tragen von DR.BRUX muss die individuelle Anpassung durchgeführt werden. Dies dauert nur wenige Minuten, wenn Sie der einfachen Gebrauchsanleitung folgen. Funktionsprinzip Durch das Erwärmen in heissem Wasser, wird das Material verformbar, so dass sich die zähne beim Hineinbeissen tief eindrücken (Boil and Bite Verfahren). Die unteren Zähne hingegen beissen gegen den flexiblen, jedoch festen Aufbiss-Liner ohne Abdrücke auf der Kaufläche zu hinterlassen. Die so erzeugte gleichmässige Kontaktfläche für alle zähne entlastet Zähne und Gelenk und sorgt für eine lange Lebensdauer der Schiene. Akute Syptome Muskel-, Zahn- und Kopfschmerzen verschwinden meist schon nach kurzer Zeit.

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Gall Pharma Parodont GPH 180 St Kapseln
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. GALL PHARMA Parodont GPH Zahnfleisch- und Mundbeschwerden sind weit verbreitet und haben vielfältige Ursachen. Sehr häufig bedingen Entzündungen des Zahnfleisches, die durch verschiedene Einflüsse, wie z.B. mangelnde Mundhygiene, Zahnstein, Verletzungen des Zahnfleisches und Mangelkrankheiten (Vitamin C), hervorgerufen werden, einen Rückgang des Zahnfleisches und führen zur Lockerung der Zähne. Durch sorgfältige Mundhygiene, regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt, ballaststoffreiche Kost und eine unterstützende diätetische Behandlung können entsprechende Beschwerden bei Patienten mit einem medizinisch bedingten Nährstoffbedarf behandelt werden. Zutaten: Glucosaminsulfat 2 KCl (42 %), Gelatinepulver (20 %); Kapselhülle: Gelatine; Farbstoff in der Kapselhülle: Titandioxid; Kieselerde (9 %), Ascorbinsäure (9 %), Zinkgluconat (2 %) Zusammensetzung pro Kapsel Glucosaminsulfat 200 mg Gelatine 220 mg Kieselerde 50 mg Vitamin C 50 mg Zink 1,8 mg Verzehrempfehlung: Erwachsene 1 x täglich 5 Kapseln mit Flüssigkeit über einen Zeitraum von wenigstens 2 Monaten. Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 180 Kapseln Herstellerdaten: Gall-Pharma GmbH Grünhüblgasse 25 8750 Judenburg

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Swissdent Extreme Whitening Pen 1 St Gel
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EXTREME Whitening Pen 2 x 3 ml NEUHEIT EXTREME Whitening Pen 2 x 3 ml / Zahnaufhellungs System für die Anwendung zu Hause Inhaltsstoffe und Wirkungsweise Eignet sich besonders bei dunklen Schattierungen oder einzelnen verfärbten Zähnen (z.B. nach einer kieferorthopädischen Behandlung). Kann zudem auf allen sichtbaren Zähnen angewendet werden, um für ein schöneres, weisseres Lächeln zu sorgen. Einfache Anwendung für zu Hause mit Hilfe der zwei Pens. Nacheinander auftragen - einwirken lassen - Zähne reinigen und fertig! Für die Anwendung wird keine Zahnschiene benötigt. Verbessert das Ergebnis der SWISSDENT EXTREME Whitening Zahnpasta. Ein 2-Phasengel ist wirkungsvoller als ein 1-Phasengel. Die meisten Zahnärzte verwenden ebenfalls 2-Phasen Materialien. Fluoridfrei Der SWISSDENT EXTREME Whitening Pen hellt nur echte Zähne auf. Befragen Sie gegebenfalls vor der Anwendung Ihren Zahnarzt. Bei Zahnfleischerkrankungen oder freiliegenden Zahnhälsen sollte das Produkt nicht angewendet werden. Nur für Erwachsene. Nicht geeignet für schwangere oder stillende Frauen.

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Odonton-Echtroplex® 100 ml
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Odonton-Echtroplex® - Mischung zum Einnehmen Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: zur ausleitenden Begleittherapie bei operativen Entfernungen von Zahnherden. Zusammensetzung: Arnica montana Dil. D4; Calendula officinalis Dil. D3; Delphinium staphisagria Dil. D4; Echinacea purpurea Ø; Hepar sulfuris Dil. D8; Kalium bichro- micum Dil. D8; Kalium sulfuricum Dil. D8; Symphytum officinale Dil. D6. Anwendung: 3 x täglich 40 Tropfen Hinweis: Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Odonton-Echtroplex® ist erforderlich bei Kindern unter 12 Jahren. Zur Anwen- dung des Arzneimittels bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichend doku- mentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftreten- den Beschwerden sollten Sie einen Arzt oder Zahnarzt aufsuchen Dieses Arzneimittel enthält 54 Vol.-% Alkohol. Aufbewahrung: Nicht über 25°C lagern. Dauer der Haltbarkeit nach Anbruch: 6 Monate. Inhalt: 100 ml Herstellerdaten: WEBER & WEBER GMBH & Co. KG Herrschinger Str. 33 82266 Inning/Ammersee

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Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten 50 St Tabletten
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WAS SIND MIGRÄNE-KRANIT® 500 MG TABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET? Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten sind ein Mittel bei Migränekopfschmerzen und anderen Schmerzen. Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten werden angewendet: zur akuten Behandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura, bei leichten bis mäßig starken Schmerzen. WIE SIND MIGRÄNE-KRANIT® 500 MG TABLETTEN EINZUNEHMEN? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis: Akute Behandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahre nehmen für die Akutbehandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura 2 Tabletten (entsprechend 1000 mg Phenazon), evtl. mehrmals täglich in Abständen von 4 bis 8 Stunden, ein. Die maximale Tagesgesamtdosis soll 8 Tabletten nicht überschreiten. Für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen bis 15 Jahre liegen keine ausreichenden Erkenntnisse vor, um eine allgemeine Dosierungsempfehlung zur akuten Behandlung von Kopfschmerzen bei Migräneanfällen geben zu können. Leichte bis mäßig starke Schmerzen Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahre nehmen 1 – 2 Tabletten (entsprechend 500 mg – 1000 mg Phenazon), evtl. mehrmals täglich in Abständen von 4 bis 8 Stunden, ein. Die maximale Tagesgesamtdosis soll 8 Tabletten nicht überschreiten. Kinder von 12 bis 15 Jahren erhalten 1 – 2-mal täglich je eine Tablette (entsprechend je 500 mg Phenazon) im Abstand von 6 – 8 Stunden. Die tägliche Gesamtdosis von 2 Tabletten soll dabei nicht überschritten werden. Im höheren Lebensalter, bei reduziertem Allgemeinzustand und bei eingeschränkter Kreatininclearance oder Leberfunktion sollte die Dosis vermindert werden, da die Ausscheidung der Stoffwechselprodukte von Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten verzögert sein kann. Die Tagesgesamtdosis sollte in diesen Fällen 3 Tabletten Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten (entsprechend 1500 mg Phenazon) nicht überschreiten. Art der Anwendung: Zum Einnehmen. Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten werden mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen. Dauer der Anwendung: Phenazonhaltige Arzneimittel sollten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 – 4 Tage eingenommen werden.

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Basis-Reiseapotheke 1 St Set
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Reiseset-Inhalt: Imodium® akut lingual 12 Schmelztabletten Betaisodona® Salbe 25 g Soventol® Gel 20 g IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten 20 Filmtabletten Imodium® akut lingual 12 Schmelztabletten Soforthilfe bei akutem Durchfall Praktische und diskrete Abhilfe für unterwegs Schmilzt in Sekunden auf der Zunge Einfach ohne Wasser einzunehmen Frei von Lactose und Gluten Dosierung Erwachsene: Erstdosis: 2 Tabletten Dann: 1 Tablette nach jedem ungeformten Stuhl Nehmen Sie innerhalb von 24 Stunden nicht mehr als 6 Tabletten Dosierung Jugendliche ab 12 Jahren: Erstdosis 1 Tablette und Tageshöchstdosis maximal 4 Tabletten. Behandlungsdauer: Wenden Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage an. Anwendungsgebiet Zur symptomatischen Behandlung akuter Durchfälle für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung nur unter ärztlicher Verordnung u. Verlaufsbeobachtung. Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid Enthält Aspartam und Levomenthol. Betaisodona® Salbe 25 g Wirkstoff: Povidon-Iod Was ist Betaisodona® Salbe und wofür wird sie angewendet? Betaisodona® Salbe ist ein keimtötendes Mittel (Antiseptikum) zur Anwendung auf Haut und Wunden. Betaisodona® Salbe wird wiederholt zeitlich begrenzt angewendet als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Dekubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen. Wie ist Betaisodona® Salbe anzuwenden? Wenden Sie Betaisodona® Salbe immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Dosierung und Art der Anwendung Betaisodona® Salbe ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Falls vom Arzt nicht anders verordnet wird Betaisodona® Salbe üblicherweise wie folgt angewendet: Tragen Sie Betaisodona® Salbe ein- bis mehrmals täglich auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auf. Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden. Die Braunfärbung von Betaisodona® Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine zunehmende Entfärbung weist auf ein Nachlassen der Wirksamkeit des Präparates hin. Bei vollständiger Entfärbung ist keine Wirksamkeit mehr gegeben. Wenn Sie eine weitgehende Entfärbung der Salbe bemerken, sollten Sie Betaisodona® Salbe erneut auftragen. Dauer der Anwendung Die Anwendung von Betaisodona® Salbe sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage), regelmäßigen Anwendung von Betaisodona® Salbe Ihre Beschwerden nicht gebessert haben, oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Hinweis Betaisodona® Salbe ist fettfrei und auswaschbar. Im Allgemeinen lässt sie sich aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife entfernen. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natrium-thiosulfat). Was Betaisodona® Salbe enthält: Der Wirkstoff ist Povidon-Iod. 100 g Betaisodona® Salbe enthalten 10 g Povidon-Iod mit einem Gehalt von 10% verfügbarem Iod. Das mittlere Molekulargewicht von Povidon beträgt etwa 40.000. Die sonstigen Bestandteile sind: Macrogole 400, 1000, 1500, 4000, Natriumhydrogencarbonat, gereinigtes Wasser. Soventol® Gel 20 g Wirkstoff Bamipin – nur in Soventol® Nur Soventol® Gel enthält das Antihistaminikum Bamipin. Es blockiert die Histaminrezeptoren, die u.a. das Empfinden von Juckreiz vermitteln. Freies Histamin kann nicht mehr andocken, der Juckreiz klingt ab. Positiver Nebeneffekt: Der Zwang zum Kratzen geht zurück – somit wird auch die Gefahr von zusätzlichen Hautläsionen reduziert. Gleichzeitig werden Schwellung, Brennen und Rötung effektiv gelindert – Symptome, die bei einem Insektenstich auch durch Histamin hervorgerufen werden. Auch hier leistet das Antihistaminikum Bamipin wertvolle Dienste. Das besondere Plus: Bamipin überzeugt durch seine schnelle und langanhaltende Wirkung. Kühlende Gelgrundlage Kühlende Maßnahmen haben sich als Erste Hilfe bei Insektenstichen vielfach bewährt. Auch hier punktet Soventol® Gel auf der ganzen Linie: Physikalisch erzeugt die Gelgrundlage eine angenehme Kühlung und verstärkt so die Juckreizlinderung. Beim Antrocknen des Gels bildet sich ein Film, der die gereizte Haut wie ein hauchdünnes Heilpflaster schützt. Anwendung Soventol® Gel wird in dünner Schicht mehrmals täglich auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen. Falls erforderlich, kann die Anwendung in halbstündigen Abständen wiederholt werden. Wenden Sie Soventol® Gel solange an, bis die Beschwerden abgeklungen sind. Anwendungsgebiet Zur Linderung von leicht bis mittelstark ausgeprägten Reaktionen auf Insektenstiche (z. B. Mückenstiche) mit Juckreiz. Effekte Lindert den Juckreiz Abschwellend Antiallergisch Kühlend Schmerzstillend Nimmt die Rötung Vorteile Schnell und langanhaltend wirksam Ohne Duft- und Konservierungsstoffe Kühlende Gelgrundlage Sehr gut verträglich Für alle Hauttypen geeignet Für die ganze Familie geeignet (auch für Kleinkinder) IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten 20 Filmtabletten Zur Anwendung bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen Wirkstoff: Ibuprofen Was ist IBU-ratiopharm® 400 mg und wofür wird es angewendet? IBU-ratiopharm® 400 mg ist ein entzündungshemmendes, fiebersenkendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/ Analgetikum). IBU-ratiopharm® 400 mg wird angewendet bei - leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen & Fieber. Wie ist IBU-ratiopharm® 400 mg einzunehmen? Nehmen Sie IBU-ratiopharm® 400 mg immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien Körpergewicht Einzeldosis max. Tagesdosis ≥ 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene) 1 Filmtablette (entsprechend 400 mg Ibuprofen) 3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen) Wenn Sie eine Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme. Art der Anwendung Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, IBU-ratiopharm® 400 mg während der Mahlzeiten einzunehmen. Nehmen Sie IBU-ratiopharm® 400 mg nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt. Dauer der Anwendung N ehmen Sie IBU-ratiopharm® 400 mg ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von IBU-ratiopharm® 400 mg zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von IBU-ratiopharm® 400 mg eingenommen haben als Sie sollten Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit IBU-ratiopharm® 400 mg benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von IBU-ratiopharm® 400 mg vergessen haben Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 19.09.2020
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Kids-Reiseapotheke 1 St Set
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Kinder-Reiseapotheke Inhalt: ANTI-BRUMM® Naturel 75 ml Vomex A Sirup - für Kinder - 100 ml Nasenspray-ratiopharm® Kinder 10 ml Paracetamol-ratiopharm® 250 mg Zäpfchen 10 Stück Anti Brumm® Naturel 75 ml Anti Brumm® Naturel schützt bis zu 6 Stunden lang zuverlässig vor Mückenstichen – mit dem natürlichen Wirkstoff-Prinzip aus Citriodiol® (p-Menthan-3,8 diol). Dermatologisch getestet Anti Brumm® Naturel: Die Mückenabwehr auf natürlicher Basis Anti Brumm® Naturel schützt auf Basis von Citriodiol bis zu 6 Stunden lang vor Mückenstichen. Kein Wunder, dass das bewährte Repellent im Test von 14 Mückenmitteln bei „Guter Rat“ als Testsieger abgeschnitten hat (Juli 2006). Anti Brumm® ist „von den biologischen Mitteln das wirksamste“, so das Gesamturteil des Ratgeber-Magazins. Das Geheimnis von Anti Brumm® Naturel ist das Wirkstoffprinzip Citriodiol, der aus dem Extrakt der chinesischen Eukalyptusart Eucalyptus citriodora gewonnen wird. So erklärt sich auch der angenehme Duft nach Zitrone. Eine echte Alternative für alle, die statt auf chemisch-synthetische Wirkstoffen wie DEET eher auf die Kraft der Natur vertrauen möchten. Darreichungsform: Pumpspray Anwendungshinweise: Unbedeckte Hautstellen besprühen und das Spray gleichmäßig verteilen. Zur Unterstützung können auch Textilien besprüht werden. Wirkstoff Citriodiol 31,25 g / 100 g Wirkdauer Schützt bis zu 6 Stunden vor Mücken und bis zu 4 Stunden vor Zecken. Anwendung Ungeschützte Hautstellen gleichmäßig mit ANTI BRUMM NATUREL besprühen – bis zu dreimal täglich, sollte die Wirkung nachlassen. Zur Anwendung im Gesicht, ANTI BRUMM NATUREL auf die Handflächen sprühen und im Gesicht verteilen. Augenpartie aussparen. Zur Unterstützung können auch Textilien besprüht werden. Das Produkt kann auf empfindlichen Textilien Flecken hinterlassen. Diese lassen sich beim Waschen in der Regel wieder entfernen. Für Kinder ab 1 Jahr Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. Herstellerdaten: HERMES ARZNEIMITTEL GMBH Georg-Kalb-Str. 5-8 82049 Großhesselohe/München Vomex A Sirup - für Kinder Zur Anwendung bei Kleinkindern und Kindern Wirkstoff: Dimenhydrinat Was ist Vomex A® Sirup und wofür wird er eingenommen? Vomex A® Sirup ist ein Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Vomex A® Sirup wird eingenommen zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Hinweis: Dimenhydrinat ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Gefolge einer medikamentösen Krebsbehandlung (Zytostatika-Therapie) nicht geeignet. Wie ist Vomex A® Sirup einzunehmen? Nehmen Sie Vomex A® Sirup immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung von Dimenhydrinat soll sich am Körpergewicht der Patienten orientieren. Bei kleinen und leichten Kindern kann schon eine einmalige Gabe der niedrigsten Dosierung in der jeweils zutreffenden Gewichts- oder Altersklasse zur Linderung der Beschwerden ausreichen. Wenn vom Arzt nicht anders verordnet, sollten dabei Tagesdosen von 5 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht nicht überschritten werden. Die empfohlene Dosierung sollte, vor allem bei Kindern, auf keinen Fall eigenmächtig erhöht werden. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Kinder von 6 bis 14 Jahre: 3 - 4 mal täglich 7,5 - 15 ml Sirup (entsprechend 25 - 50 mg Dimenhydrinat pro Einzelgabe), jedoch nicht mehr als 150 mg Dimenhydrinat pro Tag. Kleinkinder ab 6 kg Körpergewicht: 3 - 4 mal täglich 1,25 mg Dimenhydrinat pro Kilogramm Körpergewicht Hinweis: Kinder unter drei Jahren sind besonders gefährdet für Nebenwirkungen. Überdosierungen müssen deshalb in dieser Altersgruppe unter allen Umständen vermieden werden. 1 ml Sirup entspricht 3,3 mg Dimenhydrinat. Zur Orientierung dient die folgende Tabelle: Körpergewicht Einzeldosis Tagesdosis 6 - 10 kg 2,5 ml (entsprechend 8,25 mg Dimenhydrinat) 3 - 4 mal 2,5 ml (entsprechend 24,75 - 33 mg Dimenhydrinat) 10 - 15 kg 5,0 ml (entsprechend 16,5 mg Dimenhydrinat) 3 - 4 mal 5,0 ml (entsprechend 49,5 - 66 mg Dimenhydrinat) 15 - 25 kg 7,5 ml (entsprechend 24,75 mg Dimenhydrinat) 3 - 4 mal 7,5 ml (entsprechend 74,25 - 99 mg Dimenhydrinat) Art der Anwendung: Zum Einnehmen. Zur Vorbeugung der Reisekrankheit erfolgt die erstmalige Gabe ca. ½ - 1 Stunde vor Reisebeginn. Zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen werden die Gaben in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilt. Dauer der Anwendung: Vomex A® Sirup ist, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung mit Vomex A® Sirup weiterhin erforderlich ist. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Vomex A® Sirup zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Vomex A® Sirup eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungen mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff von Vomex A® Sirup, können lebensbedrohlich sein. Kinder sind besonders gefährdet. Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung mit Vomex A® Sirup ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (Vergiftungsnotruf z. B.) um Rat zu fragen. Eine Überdosierung mit Vomex A® Sirup ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben werden folgende Zeichen beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Erregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Außerdem sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können. Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt. Wenn Sie die Einnahme von Vomex A® Sirup vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Anwendung von Vomex A® Sirup, wie von Ihrem Arzt verordnet, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Was Vomex A® Sirup enthält: Der Wirkstoff ist Dimenhydrinat. 1 ml Sirup enthält 3,3 mg Dimenhydrinat. Die sonstigen Bestandteile sind: Kirscharoma, Propylenglycol, Glycerol 99 %, Sucrose, gereinigtes Wasser. Hinweis für Diabetiker: 100 ml Vomex A® Sirup enthalten 50 g Sucrose (entsprechend 4,17 BE). Nasenspray-ratiopharm® Kinder Lösung Zur Anwendung bei Kindern von 2 bis 6 Jahren. Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid 0,05 % Was ist NasenSpray-ratiopharm® und wofür wird es angewendet? NasenSpray-ratiopharm® ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthält das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin. Xylometazolin hat gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch eine Schleimhautabschwellung. NasenSpray-ratiopharm® wird angewendet zur Abschwellung der Nasenschleimhaut (Kurzzeitbehandlung) bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) oder allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica) zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen. NasenSpray-ratiopharm® ist für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren bestimmt. Wie ist NasenSpray-ratiopharm® anzuwenden? Wenden Sie NasenSpray-ratiopharm® immer genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Bei Kindern im Alter von 2 – 6 Jahren wird nach Bedarf – jedoch höchstens bis zu 3-mal täglich – je 1 Sprühstoß NasenSpray-ratiopharm® in jede Nasenöffnung eingebracht. Art der Anwendung Nach Abnehmen der Schutzkappe hierzu die Sprühöffnung in das Nasenloch einführen und einmal pumpen. Während des Sprühvorgangs leicht durch die Nase einatmen. Nach Gebrauch das Nasenrohr mit einem sauberen Papiertaschentuch sorgfältig abwischen und die Schutzkappe wieder aufsetzen. Hinweise: Führen Sie vor dem erstmaligen Gebrauch einige Pumpvorgänge durch, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel entsteht. Bei allen weiteren Anwendungen ist das Dosierspray sofort gebrauchsfertig. Es empfiehlt sich, vor der Anwendung des Präparates die Nase gründlich zu schneuzen. Die letzte Anwendung an jedem Behandlungstag sollte günstigerweise vor dem Zubettgehen erfolgen. Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung einer Übertragung von Krankheitserregern sollte jedes Dosierspray immer nur von ein und derselben Person verwendet werden. Dauer der Anwendung NasenSpray-ratiopharm® darf nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von NasenSpray-ratiopharm® zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von NasenSpray-ratiopharm® angewendet haben, als Sie sollten In Folge einer erheblichen Überdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels können folgende Wirkungen auftreten: Pupillenerweiterung oder -verengung Übelkeit und Erbrechen Blässe, Blaufärbung von Haut und Lippen Fieber, Schwitzen oder auch Absinken der Körpertemperatur Herz-Kreislaufstörungen wie zu langsamer, zu schneller oder unregelmäßiger Herzschlag, Anstieg oder Absinken des Blutdrucks Aussetzen der Atmung Lethargie, Schläfrigkeit und Koma Angstgefühl, Erregung, Halluzinationen und Krämpfe Besonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung häufig zu Krämpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Aussetzen der Atmung sowie einer Erhöhung des Blutdruckes, der von Blutdruckabfall abgelöst werden kann. Bei Vergiftungen müssen Sie sofort Ihren Arzt informieren, Überwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig. Wenn Sie die Anwendung von NasenSpray-ratiopharm® vergessen haben Wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Was NasenSpray-ratiopharm® enthält: Der Wirkstoff ist Xylometazolinhydrochlorid. 1 Sprühstoß (entspr. 0,09 ml Lösung) enthält 0,045 mg Xylometazolinhydrochlorid. Die sonstigen Bestandteile sind: Citronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat 2 H2O, Glycerol 85 %, Wasser für Injektionszwecke Paracetamol-ratiopharm® 250 mg Zäpfchen Was ist Paracetamol-ratiopharm® 250 mg und wofür wird es angewendet? Paracetamol-ratiopharm® 250 mg ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum). Paracetamol-ratiopharm® 250 mg wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen Fieber Wie ist Paracetamol-ratiopharm® 250 mg anzuwenden? Wenden Sie Paracetamol-ratiopharm® 250 mg immer gena u nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Körpergewicht bzw. Alter Einzeldosis in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamoldosis) Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamoldosis) 13 kg-16 kg 2 – 4 Jahre 1 Zäpfchen (entsprechend 250 mg Paracetamol) 3 Zäpfchen (entsprechend 750 mg Paracetamol) 17 kg-25 kg 4 – 8 Jahre 1 Zäpfchen (entsprechend 250 mg Paracetamol) 4 Zäpfchen (entsprechend 1000 mg Paracetamol) Art der Anwendung Paracetamol-ratiopharm® 250 mg wird möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit eventuell Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen. Dauer der Anwendung Wenden Sie Paracetamol-ratiopharm® 250 mg ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage an.

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Stand: 19.09.2020
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